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GeschäftslebenNeues Fachmarktzentrum in Althofen geplant

Bauträger ist die Rieder-Immobiliengruppe. Bis Sommer werden Mieter gesucht.

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© Gebeneter
 

Während die Bauarbeiten für die neue Hofer-Filiale in der Friesacher Straße in Althofen zügig voranschreiten, plant die Immobilien-Gruppe Riedergarten an einem neuen Fachmarktzentrum. Dieses soll mit einer Verkaufsfläche von rund 1500 Quadratmetern bei der neuen Billa-Filiale, gegenüber der Stadthalle, realisiert werden. Bis Ende des Jahres läuft ein Optionsvertrag mit der Stadtgemeinde.

Kommentare (5)

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sinnerman
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Abgesehen davon,

dass in Althofen sowieso rücksichtslos mit den vorhandenen Grundstücksreserven umgegangen wird, indem Gewerbehallen zB. im Industriepark Nord schon seit Jahren ungenützt leer stehen und trotzdem wahllos neue Gewerbeflächen in Richtung Silberegg erschlossen werden, ist es verantwortungslos gegenüber der Natur, der Bevölkerung und dem Stadtbild Althofens damit weiterzumachen.

Man hat wohl vergessen wie hoch damals schon die Gewerbegründe von der Gemeinde gefördert wurden. Soweit ich weiß ohne Rückkaufrecht, wenn der Betrieb zusperrt, darum ist die Fläche für immer versiegelt, verschandelt und kann nicht für neue Zwecke verwendet werden.

Das Fachmarktzentrum bringt hoffentlich einen besseren Branchenmix (Versprechungen von den Gemeindeverantwortlichen wurden schon viele gemacht, auch bezüglich dem größeren Angebot des zweiten Billas, was sich natürlich nicht bewahrheitet hat). Davon unbeeinflusst ist jedes neue Geschäft am Stadtrand ein direkte Konkurrenz zur Innenstadt, die so leichtsinnig zerstört wird. Negative Beispiele für diese Entwicklung gibt es ja mittlerweile genug, nur Althofen will diese Erfahrung auch noch machen. Wirklich traurig!!

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ganz genau Den gesunden

Branchenmix kennt man ja inzwischen bei solchen Vorstadtmärkten- ein billig Fetzen Händler ,ein Tierfutterladen, ein Drogeriemarkt, ein Schuhladen , im besten Fall ein Friseur-.
Dafür wieder eine große Fläche rares Grünland zu verbauen
(lassen)ist gelinde gesagt verantwortungslos.
Es müßten sich hier schon ganz spezifische Läden ansiedeln
um dies zu rechtfertigen.
Am krassesten ist die Situation am neuen Hofer Markt zu sehen. Eine Allee-mit alten Kastanienbäume wurde ebenso geopfert wie ein Sportplatz am Bschztr. . Dieser
wurde unter riesigen Aufwand nach hinten verlegt.
Nach vorne Asphaltflächen - so groß wie ein Fußballfeld, sieht unheimlich "fortschrittlich" aus. Die Betonung liegt auf
unheimlich.

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ganz genau Den gesunden

Branchenmix kennt man ja inzwischen bei solchen Vorstadtmärkten- ein billig Fetzen Händler ,ein Tierfutterladen, ein Drogeriemarkt, ein Schuhladen , im besten Fall ein Friseur-.
Dafür wieder eine große Fläche rares Grünland zu verbauen
(lassen)ist gelinde gesagt verantwortungslos.
Es müßten sich hier schon ganz spezifische Läden ansiedeln
um dies zu rechtfertigen.
Am krassesten ist die Situation am neuen Hofer Markt zu sehen. Eine Allee-mit alten Kastanienbäume wurde ebenso geopfert wie ein Sportplatz am Bschztr. . Dieser
wurde unter riesigen Aufwand nach hinten verlegt.
Nach vorne Asphaltflächen - so groß wie ein Fußballfeld, sieht unheimlich "fortschrittlich" aus. Die Betonung liegt auf
unheimlich.

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geht das überhaupt noch

in Althofen , der Stadt der ( großteils überflüssigen) Supermärkte ?
Man hat den Eindruck als gäbe es in der Gemeindeführung
einen internen Wettbewerb, wer die noch wenigen Grünflächen am schnellsten zuasphaltiert .
Den Straßenzustand der Durchfahrt im Bereich Kreisverkehr wird man so schnell in keinem Ostblockland mehr finden.
Eine Schande sondergleichen.
Ist zwar Landesstraße ,aber hier fehlt es offensichtlich an
Nachdruck seitens der Gemeinde um einen halbwechs normalen Straßenzustand zu erreichen.

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schermann
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Landwirtschaft

Am besten noch mehr landwirtschaftliche Nutzflächen zubauen...

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