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Restaurierung Lingkor-BilderLohn für Großauftrag ist Essen und ein Schlafplatz

Künstler Werner Engelmann schuf vor 25 Jahren die Lingkor-Bilder in Hüttenberg. Nun saniert er die Motive – ohne Gage, für Kost und Logis.

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Bergmänner marschieren beim Reiftanz in einer großen Gruppe am Lingkor vorbei
Beim Marsch zum Reiftanz mischt sich Bergmannstradition mit tibetischer Kultur. Es geht vorbei am Lingkor mit den Bildern, die jetzt saniert werden. © KÖSTINGER
 

Das Bild, wenn die Hüttenberger Reiftänzer zum traditionellen Bergmannstanz beim tibetischen Felsenpilgerpfad Lingkor vorbeiziehen, ergibt sich nur alle vier Jahre. Ein Eindruck, der jedes Mal mit viel Symbolcharakter behaftet ist. Denn hier trifft alte Bergmannstradition auf tibetisch-buddhistische Kultur, die vor Jahrzehnten durch den Forschungsreisenden und weltberühmten Sohn Hüttenbergs, Heinrich Harrer, untrennbar mit dem Ort verbunden wurde. Oben im Felsensteig führt der Weg über steile Stufen an sakralen Kleinbauten wie buddhistische Stupas vorbei, auch an Bildwänden, Gebetsnischen, Gebetsmühlen und an einer Thangka, einem 14 mal zehn Meter großen Rollbild.

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