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Tierisches OsterwunderWelpe nach Notoperation mit drei Beinen wohlauf

Einem der 50 Hunde, die einer Ebersteinerin aufgrund von unkontrollierter Tierzucht abgenommen wurden, musste im Tiko Klagenfurt bei einer Notoperation das Bein amputiert werden. Heute ist er wieder wohlauf.

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Quietschfidel hoppelt "Müsli" mittlerweile wieder im Tiko herum
Quietschfidel hoppelt "Müsli" mittlerweile wieder im Tiko herum © KK/Nina Zesar
 

Mit schweren offenen Bisswunden und einem gebrochenen Bein wurde der Doggen-Mischlingswelpe "Müsli" Anfang April aus der unkontrollierten Tierzucht einer Ebersteinerin gerettet und ins Tierschutzkompetenzzentrum (Tiko) Klagenfurt gebracht. Noch am gleichen Tag stellte sich heraus, dass die Knochen am rechten Bein des Junghundes schon seit längerem gebrochen waren und er bereits innerlich am lebendigen Leib verweste. "Der Hund wurde sofort notoperiert und es half nur noch die Komplettabnahme des Beines", sagt Nina Zesar, Marketingverantwortliche des Tiko.

Kommentare (2)

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mrbeem02
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GAB ES HIER NICHT EINEN JUBELARTIKEL DER KLEINEN ?

Nach dem Artikel vom 2. April war doch noch ein Artikel ein paar Tage später zu lesen, (der ist hier in der Kleinen klarerweise verschwunden) dass diese "Züchterin" eine begnadete preisgekrönte Leonberger Züchterin sei, die einfach einmalig die Nerven weggeworfen hat. Ich habe mich damals schon über diesen Jubelartikel sehr gewundert, jetzt verstehe ich ihn aber garnicht. Recherche sollte halt nicht so passieren.
So einer Frau gehört lebenslang ein Tierhaltungsverbot und eine sehr hohe Strafe aufgebrummt.

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SarahH
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