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autArk BrücklZubau schaffte mehr Platz für Qualität

Die Sozialeinrichtung „autArK“ sowie die „autArKademie“ in Brückl wurden um 500.000 Euro ausgebaut. Dadurch wurde mehr Qualität für Mitarbeiter und Klienten geschaffen.

Die Standortleiterin Marlies Fritz ist begeistert vom neuen, größeren Raumangebot © Phino
 

Drei Monate lang wurde der „autArK“-Standort in Brückl erweitert. 47 benachteiligte Menschen, die oft auch mit Behinderungen zu kämpfen haben, werden dort in betreut. 20 Mitarbeiter erzeugen mit den Klienten – sie kommen aus dem Mittelkärntner Raum – verschiedene Produkte. Seit 2005 sorgt die „autArKademie“ zusätzlich für einen Seminarbetrieb.

Von Juli bis Ende September wurde der Standort baulich erweitert. „Das modulartig errichtete Gebäude in Brückl wurde um 230 Quadratmeter vergrößert. Die dafür notwendigen Erweiterungsflächen wurden schon bei der Errichtung des Objekts 1997 eingeplant“, sagt „autArK“-Geschäftsführer Andreas Jesse. 500.000 Euro wurden investiert und das ist noch nicht das Ende der Investitionen. Jesse: „Wir werden uns bedarfsorientiert am Betriebsstandort weiterentwickeln. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass auch gebaut wird. Wir sind bemüht, viele Dienstleistungen unserer Klienten auszugliedern. Es gilt, viele Menschen mit Behinderung in die Wirtschaft zu bringen und von unseren Mitarbeitern mobil zu betreuen.“

"autArk" Brückl: Eröffnung des neuen Zubaus der Sozialeinrichtung

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Marlies Fritz, Standortleiterin der „autArKademie“, ist glücklich über das größere Raumangebot. „Die Menschen in der Tagesstätte profitieren von einem verbesserten Platzangebot und damit besseren Arbeitsmöglichkeiten. Dadurch gibt es auch eine Qualitätsverbesserung bei den Produkten, die hier hergestellt werden. Das gilt beispielsweise für Käseverpackungen, Glückwunschkarten oder Keramikkreationen, die unsere Klienten auf Vorbestellung fertigen“, sagt Fritz.

Die notwendigen Erweiterungsflächen wurden schon bei der Errichtung des Objekts 1997 eingeplant.

Andreas Jesse, Geschäftsführer

Auch die Teilnehmer der rund 150 Veranstaltungen des umfassendend integrativen Seminarangebots der „autArKademie“ werden durch ein größeres Raumangebot bei Seminarräumen sowie im Speisesaal profitieren. „Im Grunde ist nichts anders als vorher. Wir haben aber mit den Umbauten die Qualität gesteigert und die Rahmenbedingungen verbessert“, sagt die Standortleiterin.

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