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Hinweise erbetenPolizei sucht Opfer von Geldwechsel-Betrügern

Im Oktober wurde eine Frau Opfer von Trickbetrügern. Sie wechselte den Männern eine Lei-Banknote, die nicht mehr gültig ist. Die Polizei geht davon aus, dass die Männer österreichweit aktiv waren und bittet weitere Opfer, sich zu melden.

© Apa/Gindl
 

Bereits am 3. Oktober gegen 17 Uhr fuhr eine 43-jährige Frau aus dem Bezirk St. Veit mit ihrem Auto auf der Gurktal Straße (B 93) von St. Veit kommend in Richtung Straßburg. Auf einer Bushaltestelle in Hohenfeld in der Gemeinde Straßburg standen zwei Autos mit rumänischen Kennzeichen. Einer der dort stehenden Männer forderte die Frau energisch auf, anzuhalten.

Die Frau hielt ihr Auto an und der Mann gab an, dass das Benzin ausgegangen sei. Er ersuchte sie, einen 1000-Lei-Geldschein in Euro zu wechseln. Die Frau erkundigte sich nach dem Wechselkurs, übergab dem Mann den Kurswert von 200 Euro und nahm dafür die Lei-Note. Wie sich später heraus stellte, handelte es sich um eine alte Lei-Note, die nicht mehr eingewechselt wird.

Nunmehr gelang es der Polizei durch umfangreiche Erhebungen zwei Rumänen im Alter von 38 und 35 Jahren, die bereits mehrfach einschlägig aufgefallen waren, zu identifizieren. Die erforderlichen Anzeigen wurden erstattet.

Hinweise erbeten

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Verdächtigen im gesamten Bundesgebiet mit der angeführten Betrugshandlung aufgetreten sind. Personen die Hinweise geben können oder Opfer solcher Betrugshandlungen geworden sind, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Friesach (Tel: 059133 – 2122) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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