FaschingSt. Veiter Narren gaben den Schlüssel ab

Am Faschingsdienstag endete beim Umzug die närrische Regentschaft mit einem kräftigen „Namla, woll, woll“.

Herzog Philipp I. führte mit seinen Gardemädchen und Gildenmitgliedern den Umzug an © Wilfried Gebeneter
 

Angeführt vom jüngsten Herzog der Geschichte, Philipp I. (Jungunternehmer Philipp Subosits) endete am Faschingsdienstag mit einem kurzen aber bunten Umzug das närrische Treiben in der Herzogstadt.

„Mir blutet das Herz. Ich hatte Spaß, nun trete ich vorübergehend meinen Urlaub an“, sagt der Herzog, der sich mit seinen Gardemädchen das letzte Mal dem Volk präsentierte. Gefolgt von rund 20 Faschingsgruppen ließen sich auch maskierte Besucher das Faschingstreiben, von der Blumenhalle bis zum Hauptplatz, nicht entgehen. Und nicht nur politische Vertreter, sondern auch die Sonne ließ sich zwischendurch blicken. „Das Wetter war perfekt. Es hätte etwas wärmer sein können“, sagt Thomas Holzer, seit drei Jahren für die Organisation des Umzuges verantwortlich. Dass ein Umzug wie vor Jahren wetterbedingt abgesagt werde, komme nicht mehr in Frage. „Dieser findet auch bei Hagel statt. Krankheitsbedingt mussten heuer leider einige kurzfristig wieder absagen. Auch die Schulen blieben wegen der Semesterferien fern“, sagt Holzer.

Der Faschingsumzug

Die besten Maskierungen

Gefeiert wurde der Faschingsausklang noch ausgiebig im Zelt am Hauptplatz. Dort wurden die besten Maskierungen von einer Jury prämiert. Den ersten Platz holte sich der Brauchtumsverein Pokeritsch und erhielt 500 Euro von der Raiffeisen-Bezirksbank. Die Eisenbahner Musikkappellen gewannen die 250 Euro Einkaufstaler der Stadt, die zehn Eintrittskarten für die nächsten Faschingssitzungen gingen an die Brennstoffe-Dienstleistungen Kohlweg.

Brauchtumsverein Pokeritsch holte sich den ersten Platz Foto © Wilfried Gebeneter

Traditionelles Abschlussessen

Und bevor sich die Narren in ihren wohlverdienten Ruhestand begaben, packten sie am Abend noch einmal kräftig an. „Wir bauen das Zelt immer sofort ab. Danach gönnen wir uns in der Pizzeria Toscana ein Abschlussessen. Darauf freuen wir uns immer“, so Holzer. Auch die Politik freut es, dass die Regentschaft der Narren zu Ende ist. Traditionell wurde der Stadtschlüssel an Vizebürgermeister Martin Kulmer überreicht.

St. Veit: Hunderte Narren stürmten die Herzogstadt

Zur Narrenmetropole des Bezirkes mutierte am Faschingsdienstag St. Veit.

Wilfried Gebeneter

Hunderte Maskierte waren Richtung Herzogstadt gepilgert, um beim traditionellen Faschingsfinale dabei zu sein. 

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Krönender Abschluss: der Faschingsumzug durch das Stadtzentrum.

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