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GörtschitztalWas vom HCB-Skandal geblieben ist

Heute vor drei Jahren flog Umweltskandal im Görtschitztal auf. Maßnahmen machen wieder Biolandwirtschaft möglich, Menschen mit HCB im Blut müssen keine klinischen Symptome fürchten. Aber: Noch immer keine personellen Konsequenzen im Land.

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Bilder aus drei Jahren nach dem HCB-Skandal. Rechts unten: Rosalinde Tessmann ist eine von vielen Görtschitztalern, die heute wieder positiv in die Zukunft blicken
Bilder aus drei Jahren nach dem HCB-Skandal. Rechts unten: Rosalinde Tessmann ist eine von vielen Görtschitztalern, die heute wieder positiv in die Zukunft blicken © Traussnig
 

Im Frühling 2014 tauchte HCB in der Milch von Görtschitztaler Milchbauern auf. Weil das langlebige Umweltgift in Österreich erst seit 1992 verboten ist und noch in Böden vorkommt, war man weder besorgt noch erachtete es der damalige Landwirtschaftsreferent Wolfgang Waldner (ÖVP) für nötig, Alarm zu schlagen. Erst als es wieder auftrat, kam die Blaukalk-Verbrennung im Wietersdorfer Zementwerk (w&p) ins Visier und Waldners Nachfolger Christian Benger (ÖVP) ließ die Bombe platzen.

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cindymax1
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Wieso

wird diese Suppe immer wieder neu aufgewärmt?
Wäre es nicht sinnvoller, das Tal in Ruhe zu lassen, damit die Menschen wieder vertrauensvoll in die Zukunft blicken können.

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GordonKelz
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BOTSCHAFTER.....

..in Washington ...ist Herr Waldner zwischenzeitlich geworden....wissen die
Amerikaner ,das dieser Mann wissentlich die eigenen Landsleute in Unkenntnis ließ,als ein Umwelt-Skandal eine ganze Region heimsuchte......Ganz sicher nicht !
Das alleine ist schon wieder ein Skandal !!
Gordon Kelz

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orbil
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Und jene die damals die Verbrennung genehmigt haben


genehmigen weiterhin Giftmüllverbrennungen in ganz Kärnten. Und jene, die die Gutachten geschrieben haben und zackig abkassiert haben, laufen immer noch frei herum.

Und jene die dort wohnen werden mit Arbeitsplatzentzug bedroht wenn sie aufmucken.

Das ist Kärnten zukunftsreich, alles blüht unter dem Teppich und die Jungen wandern aus um zu bleiben (aber auswärts).

Wenigstens die Grünen haben bei der Nationalratswahl ihren Lohn erhalten! In geheimer Wahl waren wir immer schon mutig

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