Kommentar zur Trinkwassgebühr in FriesachKomplizierte Beziehung

In Friesach wird eine Trinkwasser-Bereitstellungsgebühr eingeführt. Denn die Wasserversorgung gehört sanierDie FPÖ sagt, man hätte sich da schon früher vorbereiten müssen. Der Bürgermeister (SPÖ) kontert, man könne nicht in Wasserrohre schauen, wann sie denn kaputt werden.

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Die Beziehung zu Gebühren in Gemeinderäten ist kompliziert
Die Beziehung zu Gebühren in Gemeinderäten ist kompliziert © 
 

Die Beziehung zu Gebühren in Gemeinderäten ist zwiespältig: Sie sind geliebt, wenn man sie senken kann (Luxusvariante), gefürchtet, wenn man sie erhöhen muss. Aber da nicht immer, denn sie eignen sich gut, um das dann zu kritisieren. Beziehungsstatus: Es ist kompliziert.

Kommentare (2)
mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: ok zum Thema

Kurzer Satz, auch bei uns hat trinkbares Wasser seinen Preis und aus Schluss Punkt, auch wir in Althofen 11 km südlicher zahlen dafür. Und St. Veit an der Glan bezieht viel Wasser aus dem unter dem Krappfeld gelegenen natürlichen Grundwasserspeicher, zugeführt durch Leitungen, die es nicht gratis gibt. Nur als Hinweis für die Frau Auer als Berichterstellerin.

vandiemen
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Die liebe Politik..

...hat sowieso ein gespaltenes Verhältnis zur Wasserversorgung! Die Gebühren für 1m3 Wasser sind ohndies zu niedrig. Die Politik benutz den Wahlkampf für Gebührensenkungen herbeizuschwindeln um in der Bevölkerung sich als Soziale Partei zu feiern lassen. Leider Gottes ist das Wählervolk so einfach gestrickt und fällt darauf rein. Der m3 Wasser muss mind.2€ kosten damit in Zukunft unser weißes Gold weiterhin in dieser 1a Qualität beim Wasserhahn 24h am d rinnt.