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100 Tage bis zur Wiesn"Pepes" Herz schlug 31 Jahre für den St. Veiter Wiesenmarkt

Josef „Pepe“ Plieschnig war als Mitarbeiter der Stadt für den Ablauf der Wiesn zuständig. Jetzt ging „Mister Wiesenmarkt“ in Pension.

Josef „Pepe“ Plieschnig geht offiziell am 1. September in Pension. Am Freitag hatte er seinen letzten offiziellen Arbeitstag und genießt jetzt seinen Urlaub bis zum Ruhestand
Josef „Pepe“ Plieschnig geht offiziell am 1. September in Pension. Am Freitag hatte er seinen letzten offiziellen Arbeitstag und genießt jetzt seinen Urlaub bis zum Ruhestand © Traussnig, Dragy
 

Von Kindesbeinen an gehört der St. Veiter Wiesenmarkt zum Leben von Josef Plieschnig (61), von allen nur „Pepe“ genannt. Aufgewachsen neben dem Rennbahngelände kümmerte er sich als Mitarbeiter der Stadtgemeinde 31 Jahre lang um den Wiesn-Ablauf. Jetzt sagt „Mister Wiesenmarkt“ adieu und verabschiedet sich in den Ruhestand. Die schlaflosen Nächte, die ihn die Wiesn bescherte, gehören somit der Vergangenheit an. „Es musste alles funktionieren. Der Markt, der klein begann, hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Heute sind alle Plätze ausgenutzt. Auf Hygiene und Sicherheit wurde immer mehr Wert gelegt. Ohne Team wäre das nicht zu bewältigen gewesen“, sagt Plieschnig. Die Nerven „komplett weggeschmissen“, habe er aber nie. „So manches hat mich aufgerieben. Das hat sich dann aber wieder gelegt. Reibungspunkte wurden beseitigt. Wenn im Dezember nach der Abrechnung alles gepasst hat, war ich erleichtert.“

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