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Lienz

Das Lienzer Gymnasium wird überrannt

Ein Signal für den Erhaltung der Unterstufe in Osttirol. Erstmals in seiner Geschichte startet das Gymnasium Lienz im Herbst mit sieben ersten Klassen.

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Das Gymnasium Lienz mit seiner Unterstufe ist derzeit begehrt wie noch nie © KK/Privat
 

Wer hätte das gedacht? Mitten in der Diskussion um Osttirol als Modellregion für die Gesamtschule der Zehn- bis 14-Jährigen ist das Gymnasium Lienz gefragt wie nie zuvor. Zur Erinnerung: Eine Gesamtschule, wie sie das Land mit der zuständigen Referentin Beate Palfrader (ÖVP) präferierte, würde die Eliminierung der Unterstufe des Gymnasiums mit sich bringen. Bezirkspolitiker der ÖVP, SPÖ, FPÖ und impuls-Tirol sowie die Direktorin des Gymnasiums, Ursula Strobl, stiegen dagegen auf die Barrikaden.

Kommentare (2)

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Dolomiti
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5
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Gymnasium Lienz

Die neue Mittelschule ist gescheitert.
Schüler und Eltern haben sich klar für das Gymnasium und somit richtig entschieden.
Die Politik will den Eltern alles vorschreiben und gerade am Land unter dem Motto "Friss oder stirb" drüberfahren.
Der Politiker selbst gibt sein Kind in ein Privatymnasium, ja sogar in Privatkindergärten, Privatvolksschulen usw.
Dem Lienzer Gymnasium alles Gute.

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solder
1
2
Lesenswert?

das erfolgsmodell von claudia schmied

scheint doch nicht so erfolgreich. ihre Nachfolgerin wird sich was einfallen lassen müssen, aber dafür dürfte sie zu einfältig sein.

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