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Matrei

Land sieht Köll-Variante zur Iselaufweitung positiv

Alternativprojekt zur Iselaufweitung im Bereich Hochstoan findet Anklang. Das Alternativprojekt soll weiter flussabwärts entstehen. Laut Umweltabteilung passt Entwicklungspotenzial.

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Andreas Köll, Bürgermeister von Matrei © Michael Egger
 

Das Alternativprojekt zur Iselaufweitung, das die Gemeinde Matrei unter Federführung von Bürgermeister Andreas Köll Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (ÖVP) unterbreitete, findet Anklang. Wie berichtet, schlug Köll Geisler eine Variante vor, die außerhalb der Roten Zone im Bereich Hochstoan liegt. Das Alternativprojekt soll weiter flussabwärts entstehen. Geisler leitete den Vorschlag aus Matrei an die Umweltschutzabteilung weiter. Diese bewertet die von Köll vorgeschlagenen Flächen als grundsätzlich positiv. Eine Grobprüfung habe ergeben, dass sich dort aus naturkundefachlicher Sicht dasselbe Entwicklungspotenzial biete.

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