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Lienz

Landtagsfraktion impuls-Tirol macht nach Bezirkstag klare Ansagen

In Osttirol seien dringend zwei Rettungshubschrauber-Standorte notwendig und es muss eine Arbeitsgruppe, die die "Medizinische Modellregion" auf die Beine stellt, gegründet werden.

Josef Schett und Mitstreiter sind für neuen Stil in der Politik © Ruggenthaler
 

Die Nähe zu den Bürgern sucht impuls-Tirol bei Bezirkstagen. Jetzt war für Hans Lindenberger, Josef Schett, Maria Zwölfer und Josef Falkner wieder Osttirol an der Reihe. Nach einer Tour durch die Täler und einem „Hoangascht“ mit Interessierten strich Listenführer Hans Lindenberger einen neuen Stil in der Landtagspolitik hervor. „Gemeinsam Anträge so formulieren, dass sie von allen Parteien getragen werden können.“ Dezidierte meinte er damit den Antrag für Übungsflüge der Bergretter, der von Josef Schett erfolgreich koordiniert wurde.
Als weiterer Erfolg der Fraktion gilt der Antrag für eine „Medizinische Modellregion Osttirol“, die eine Versorgung der Bevölkerung bis in die äußerte Peripherie sicherstellen soll. Der Antrag wurde im Mai-Landtag einstimmig angenommen. Schett: „Jetzt muss eine Arbeitsgruppe gegründet werden, die die Modellregion auf die Beine stellt. Federführung hat Landesrat Bernhard Tilg.“ Klar positionierte sich impuls-Tirol zu zwei Rettungshubschrauber-Standorten in Osttirol. Das wird per Landtagsantrag eingefordert.

Michaela Ruggenthaler

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Danke für Ihr Verständnis.

gurgiser
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Super-Stil :-)

Also, wozu den gar einen "neuen Stil", wenn doch seit der LT-Wahl 2008 vom ersten Tag an ein in der Tiroler Landespolitik noch nie dagewesener "Stil" gepflogen wurde?
Da würde doch jeder Werbefachmann dringend abraten, diese "Einzigartigkeit" aufzugeben. Wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende, war einfach nett, von diesen seltsamen Impulslern wieder einmal etwas zu hören, die alle ihre Wahlversprechen ihrer Eigenversorgung geopfert haben. Das ist "gelebte Tiroler Demokratie".
LG
Fritz Gurgiser

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