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OsttirolÜber das Weh und Wohl der Parteien

In der Iselregion büßte die ÖVP am Sonntag fast 1000 Stimmen ein. Damit war die Botschaft an den Landeshauptmann eine klare. Die FPÖ litt unter der „blauen Karte“, die Elisabeth Blanik gezogen hat.

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Die ÖVP mit Spitzenkandidat Martin Mayerl verlor in der Iselregion stark © RUGGENTHALER
 

Der Wähler ist nicht zu unterschätzen: Im Osttiroler Wahlergebnis vom Sonntag bestätigt sich das. Die ÖVP war mit 49,21 Prozent die stärkste Partei, hat aber gegenüber 2013 genau 1096 Stimmen verloren. „Fast 1000 davon blieben im Iseltal liegen und hätten wir in Matrei mit der Kandidatin Elisabeth Mattersberger nicht so stark dagegengehalten, hätten es in Matrei für die ÖVP auch minus 30 Prozent sein können “, analysiert Andreas Köll, Obmann des Planungsverbandes Iseltal und Bürgermeister von Matrei (ÖVP).   Die verlorenen Stimmen gingen an die FPÖ, die SPÖ und an die „Nichtwähler-Partei“, die mit 41 Prozent in Osttirol stark war. Im Iseltal – von Prägraten bis Oberlienz – spielt Natura 2000 und das Verhalten der ÖVP gegenüber rebellierenden Bürgermeistern sowie der Bevölkerung nach wie vor eine große Rolle.

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