Verkabelung Tinetz rüstet Osttirol für Rekordwinter

Stromausfälle durch Starkschnee sorgten in den vergangenen Jahren für Unruhe in Osttirol. Tinetz hat daraufhin heuer Maßnahmenpaket abgearbeitet. Knapp 60 Einzelprojekte wurden umgesetzt.

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WINTEREINBRUCH IN OeSTERREICH: SITUATION IN KALS AM GROSSGLOCKNER / OSTTIROL
Freileitungen werden in Osttirol aufgrund geknickte Bäume immer wieder lahmgelegt © APA/EXPA/MICHAEL AMRASER
 

Wetterkapriolen im Winter: Diese bescherten dem Bezirk in den vergangenen Jahren Rekorde, die keiner will. Schneemassen und teils viele Tage ohne Strom sorgten für massive Probleme. Einschneidend war der Starkschneefall Anfang Dezember des Vorjahres, wo es wieder in vielen Haushalten tagelang dunkel und auch kalt blieb. Geharnischte Kritik wurde deswegen in Osttirol geübt - vor allem an der Tinetz, die für die Stromleitungen zuständig ist. Betroffene Bürgermeister stiegen auf die Barrikaden. Am 21. Dezember beschloss der Landtag, dass möglichst viele Stromkabel in Osttirol unter die Erde verlegt werden. 

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