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LienzWegsperre beim Haidenhof verärgert nicht nur Wanderer

Der Steig ist seit einigen Wochen zu. Bürgermeister bemühen sich um Öffnung. Sie orten ersessenes Recht. Haidenhof-Chef Michael Wildauer spricht von Baustellenabsicherung und ungebührendem Verhalten der Leute auf Hotelareal.

Ein hoher Lattenzaun mit Warnhinweisen versperrt den Weg © KK/Privat
 

Er verbindet die Talstation der Zettersfeldbahn mit der Dorfstraße Gaimberg - der Steig, der jetzt quasi zum corpus delicti wurde. Es führt kein Weg mehr vorbei, am Hotel Haidenhof. Denn der Weg, nicht nur beliebt bei Wanderern, sondern auch bei Einheimischen, ist zu: Versperrt, verbarrikadiert, unpassierbar. Schon seit Generationen waren hier die Menschen unterwegs. Schilder prangen derzeit von einem neu errichteten, hohen  Bretterzaun mit verschlossenem Gatter. Darauf die Warnung, dass bei widerrechtlichem Betreten mit einer Anzeige zu rechnen ist. Das Areal wird auch mit Videokamera überwacht.

Kommentare (4)
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WildauerMichael
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EINSTURZGEFAHR

Leider fehlen einige wesentlichen Details im Artikel. Unter anderem
Durch die heurigen Schneemassen wurde das uralte Wirtschaftsgebäude stark beschädigt. Es besteht Einsturzgefahr!
Bis dato wurden Gefahrenhinweise, Absperrbänder,...von „Gross und Klein“ ignoriert, entwendet und zerstört.
Aus Haftungsgründen wurde das Areal gesperrt. Die Sicherungsmaßnahmen und Sanierungsarbeiten sollten hoffentlich in den nächsten Wochen abgeschlossen sein.

bierglas
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Sperre

Wenn der Grund ihm gehört, warum soll er dies nicht machen dürfen.

solder
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auch hier

wegen einer rücksichtslosen (hundehalterInnen, crossfahrerInnen) minderheit muss die mehrheit büßen.

WildauerMichael
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Leider

...blieb es nicht bei Einem/r im gesamten Hotelbereich. EBikes, EScooter, „Picknickparties“, Sachbeschädigungen, Diebstähle, ....
Kinder, freilaufende Hunde, Biker,....zwischen den Arbeitsgeräten bzw mitten in den Bautätigkeiten