Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Schon gewusst?Ein Zahlenspiel rund um Osttirol

Wir werfen einen etwas anderen Blick auf den Bezirk Lienz. Dafür haben wir ein paar spannende und interessante Zahlen für Sie zusammengefasst.

THEMENBILD, Lienz in Osttirol
Ein spannender Blick auf Osttirol in Zahlen © EXPA/ Johann Groder
 
  • 62.000 Hektoliter Bier fließen jährlich aus den Braukesseln des heimischen Brauhauses Falkenstein. Allein 45.000 Hektoliter bleiben im Bezirk - und zwar Gösser Märzen. Pro Einwohner gerechnet, trinkt somit jeder Osttiroler 91 Liter oder 184 Flaschen Märzen jährlich. 

  • 1.000 Kilogramm Wäsche werden täglich für die Wohn- und Pflegeheime Lienz, Sillian und teilweise auch für das Heim in Nußdorf-Debant von den zwölf Mitarbeitern in der Zentralwäscherei im Heim in Lienz bewältig.

  • 4.190 Kilometer müsste ein Profisportler laufen, wollte er das gesamte Straßennetz (Landesstraßen, Örtliches Straßennetz, Sonstige Fahrwege) im Bezirk erkunden. Um einiges kürzer ist das Bahnnetz mit rund 50 Kilometern.

  • 610 Personen sind quasi „Schwarzfahrer“. Diese Osttiroler besitzen noch schwarzen Nummerntafeln für Pkw, Motorrad oder Traktor. Seit Jänner 1990 werden diese alten Kfz-Kennzeichen nicht mehr ausgegeben. 

  • 750 Tonnen Marillenmarmelade werden von Unterweger Früchteküche jährlich in 80 unterschiedlichen Rezepturen verarbeitet. Auch interessant: In 70 Prozent der Faschingskrapfen Österreichs steckt Marillenmarmelade aus Osttirol.

  • 2534 Hunde sind in Osttirol registriert (Stand 2018). Laut Schätzung sind in Tirol rund 40.000 Hunde unterwegs. Aufgrund steigender Zahlen von Vierbeinern und Zwischenfällen müssen in Tirol seit 1. Oktober Erst-Hundebesitzer einen Sachkundenachweis vorlegen. 

  • 4,7 Millionen Kubikmeter Abwasser fließt jedes Jahr durch Osttirols Kanäle, in Tirol sind es 114 Millionen Kubikmeter jährlich. Pro Kopf und Tag verbraucht der durchschnittliche Österreicher 130 Liter Wasser.

  • 200 Osttiroler erkranken jährlich an einem invasiven Karzinom (aller Formen von Krebs).

  • 30 Hektar Felder und Wiesen werden jährlich umgewidmet, versiegelt und verbaut.

  • 75 Sonnenuhren sorgen dafür, dass man die Zeit im Blick hat. Viele davon sind durch Heinrich Stocker entstanden. Die meisten Sonnenuhren sind im Oberland zu finden. Die größte ihrer Art im Sportzentrum Vithal in Thal-Aue. 

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.