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OKZFür Kinderbetreuung müssen Gemeinden nun mehr zahlen

Osttiroler Kinderbetreuungszentrum erhöhte Beiträge der 32 Partner-Gemeinden. Auch ein Gewerbe wurde angemeldet.

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122 Kinder wurden im Durchschnitt pro Tag vom OKZ betreut © Kasupovic
 

Im Osttiroler Kinderbetreuungszentrum (OKZ) ist nicht alles eitel Wonne. Um die Finanzierung aufrecht zu erhalten, müssen die 32 Partner-Gemeinden nun tiefer in die Tasche greifen. „Leider waren wir gezwungen, die Beiträge zu erhöhen“, berichtet Sabine Bodner, Geschäftsführerin des OKZ. Sie hat mit Anfang des Jahres die Funktion von Marco Linder übernommen. „Ein ausgeglichenes wirtschaftliches Ergebnis kann dieses Jahr leider nicht erzielt werden“, sagt Bodner. Als Ursache dafür nennt sie die TKKG Novellierung.
Diese hatte auch zur Folge, dass die Kindergartengruppe in Sillian schließen musste, weil seitens des Landes keine Genehmigung für das Betreuungsjahr 2018/19 erteilt wurde. Somit führt das OK-Zentrum derzeit nur noch eine Kinderkrippengruppe mit großer Alterserweiterung in der Zweigstelle Sillian.

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