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Lienz, AmlachNach Unwetter: Schützen halfen Galitzenklamm-Wirt

Sie packten bei Aufräumarbeiten an und überreichten eine Geldspende in Höhe von 1000 Euro.

Obmann Hans Pramstaller, Jungschützenbetreuer Eric Krautgasser, Kurt Fritzer und Karin Brunner © KK/GEORG LOBENWEIN
 

Das Jahr 2018 war für Osttirol prägend. Das Jahrhunderthochwasser und die daraus folgenden Schäden erschütterten den Bezirk, der mehrere Stunden von der Außenwelt abgeschnitten war. Unter Schutt und Dreck würde die beliebte Jausenstation Galitzenklamm in Amlach begraben.

„Der Schutz von Heimat und Vaterland“ ist ein wichtiger Grundsatz der Tiroler Schützen. Deshalb beschloss die Schützenkompanie (SK) Lienz schnell und unbürokratisch zu helfen. Sie mobilisierte rund zehn Mitglieder, um bei den Aufräumungsarbeiten zu helfen. Einer von ihnen war Kurt Krautgasser, der seine gesamte Freizeit opferte und Tag für Tag an der Seite des Gastwirtes Kurt Fritzer stand. Inspiriert von ihren Kameraden leisteten auch die Jungschützen ihren Beitrag. Es kreisten viele Vorschläge im Raum, schlussendlich entschieden sich die Kinder für den Verkauf von Keksen in der Vorweihnachtszeit. Diese wurden von den fleißigen Jungschützen Mamis gebacken, allen voran Martina Niederwieser und Sabine Krautgasser. Bei der Weihnachtsfeier der Schützen wurde auch noch mal der Hut des Obmann Hans Pramstaller herumgereicht. So brachten die Schützen und Jungschützen der Bezirkshauptstadt 1000 Euro an freiwilligen Spende für Kurt Fritzer mit Familie zusammen. Diesen Betrag überreichten Obmann Hans Pramstaller, Jungschützen-Betreuer Eric Krautgasser und Pressereferent Georg Lobenwein, am 29. Dezember an Kurt Fritzer und seine Lebensgefährtin Karin Brunner.

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