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Osttirol61 Verletzte bei den Krampusläufen

Drei mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

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01.12.2018 - Tischziachn - Thurn
Raufen mit Krampussen oder Kleibeifen – das endet nicht selten mit gröberen Blessuren © BRUNNER
 

Es ist wieder Schluss, mit dem schaurig-schönen Krampus- und Klaubaufbrauch. Larven, Glocken und Pelze verschwinden für ein Jahr. In ganz Osttirol hat es aber grassiert, das Krampusfieber. Und natürlich wurde auch gerauft oder Fersengeld gegeben – beides barg die Gefahr von Verletzungen. Die diesjährige Bilanz spricht wieder für sich: Nicht weniger als 61 Opfer hat der Brauch gefordert. Sowohl bei Krampussen, Kleibeifen, Zuschauern und Nachgehern gab es die Verletzten.

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rebuh
6
5
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und am 1.arbeitstag nach weihnachten werden sie wieder vorm personalbüro anstehen,

um ja wieder rechtzeitig ihren urlaub für anfang dezember 19 einzureichen um beim gegenseitigen schädel einschlagen dabei zu sein!

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AdeodatusderZweite
8
21
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Klasse Brauchtum

Lässiges Brauchtdumm, sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Muss man schon sagen.

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