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Osttiroler TourismusGünther Platter: "So kann es nicht weitergehen"

Der Landeshauptmann spricht Klartext. Er erwartet sich nun ein Ende der Streitereien.

INTERVIEW: LANDESHAUPTMANN G�NTHER PLATTER
Günther Platter hat Bedenken ob der derzeitigen Situation © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

„Für mich ist klar, so kann es nicht weitergehen“, sagte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) zur Situation im Osttiroler Tourismus. Die jahrelangen Streitereien müssten ein für alle Mal ein Ende haben. „Ich erwarte mir von allen Beteiligten eine ordentliche Zusammenarbeit, damit eine konfliktfreie Wiederholung der Wahl stattfinden kann und anschließend gemeinsam für den Osttiroler Tourismus gearbeitet werden kann“, so Platter, der in der Landesregierung für Tourismus-Agenden zuständig ist.

Kommentare (1)

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beobachter2014
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Richtig!

Richtig, Herr Landeshauptmann! Die Herren Theurl, Gratz, Schulz .... inklusive Mitstreiter (treffende Bezeichnung) streiten (um was eigentlich, außer um persönliche Macht?) und die dringend notwendige Arbeit für den Osttiroler Tourismus bleibt liegen. Baustellen braucht man wohl keine aufzählen - außerdem würden sie den Rahmen von 1500 Zeichen sprengen!
Der Hauptschuldige an der Wahlwiederholung ist aber jemand, auf den der LH direkten Einfluss hat: Hofrat Föger war Wahlleiter und als solcher für den ordnungsgemäßen Verlauf von der Listenabgabe bis zu den Wahlzeiten verantwortlich. Da ist er seiner Pflicht durchaus nicht nachgekommen, ja, er hat Fehler ausdrücklich als gesetzmäßig bestätigt!
So allwissend und präpotent wie sich dieser zuständige Beamte immer präsentiert hat - da wäre wohl eine Ablöse oder zumindest Vertretung für Osttiroler Tourismusbelange angebracht! Also ist wieder der Landeshauptmann gefragt, nicht nur mit Appellen, sondern mit konkreten Maßnahmen!

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