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Lienz, WienFür Familie Magomedov wird es langsam eng

Polizist in Zivil tauchte in Schule auf und das, obwohl die Kinder der Familie vom Schubhaftbescheid nicht betroffen sind. Abschiebetermin ist der 25. September.

© KK/Privat
 

Das Schicksal der Familie Magomedov berührt und beschäftigt viele – in Osttirol und darüber hinaus. Magomed Magomedov wurde, wie berichtet, Montagfrüh in Lienz festgenommen und in das Schubhaft-Gefängnis nach Wien gebracht. Seine Töchter gehen nach wie vor zur Schule, eine in Lienz, eine in Bannberg – auf Anraten des Anwaltes Sepp Brugger. Seine Frau Nasibat Kamelova wurde mittels Bescheid aufgefordert, sich in Wien einzufinden. Noch dürfte sie aber in Osttirol sein. Alle Versuche, der Familie zu einem Bleiberecht zu verhelfen, sind bisher gescheitert. Inzwischen heftet sich die Polizei an die Fersen der Kinder. So tauchte ein Beamter in Zivil in der Volksschule Bannberg auf und befragte die Schulleiterin.

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ist xenophob und rassistisch. Es werden Ängste geschürt und an denen ausgelassen die sich nichts zu schulden kommen lassen. Straffällige, Verbrecher, Kriminelle gehören sofort abgeschoben. Wer unsere Werte nicht achtet, wer seine Lebensweise nicht unseren Gegebenheiten anpasst - der soll gehen oder er wird gegangen.

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