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Matrei, InnsbruckTourismuswahl fordert Richter

Nächste Verhandlung am Landesverwaltungsgericht.

Vizebürgermeisterin Elisabeth Mattersberger und Andreas Köll © Ruggenthaler
 

Die Berufung eines Osttirolers zur Tourismuswahl im Dezember 2017 wurde erst vergangenen Dienstag am Landesverwaltungsgericht in Innsbruck verhandelt. Die Entscheidung des Richters ist noch ausständig. Und schon folgt die nächste Berufungsverhandlung.

Am Dienstag, den 18. September, haben die Gemeinde Matrei, vertreten durch Vizebürgermeisterin Elisabeth Mattersberger, die Matreier Freizeitanlagen GmbH und Andreas Köll Termin am Landesverwaltungsgericht. In diesem Verfahren geht es um die Frage, ob Gerhard Föger, der Leiter der Tourismusabteilung im Land und Wahlleiter, einfach ein zur Vertretung befugtes Mitglied von einem ordnungsgemäß eingebrachten Wahlvorschlag streichen darf, wenn eine Person auf mehreren Wahlvorschlägen aufscheint. Bekanntlich hat Föger Andreas Köll, seit 1994 Geschäftsführer der Goldried-Bergbahnen GmbH und CoKG, als Kandidaten gestrichen. Föger begründete damals, dass ein Wahlvorschlag der Goldried Bergbahnen mit Geschäftsführer Maximilian Schultz als Kandidaten zuerst eingelangt sei, und daher dieser Vorschlag Gültigkeit habe. Damit wurde Köll, auch Bürgermeister der Marktgemeinde Matrei und Gesellschafter der Matreier Freizeitanlagen GmbH, das passive Wahlrecht entzogen.

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