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In die Causa Direktzug kommt jetzt Bewegung

Initiativantrag von Liste Fritz und SPÖ fiel auf fruchtbaren Boden. Er kommt abgeändert in den Landtag.

AUT, VVT, Aus fuer Korridorzug Lienz Innsbruck
Im Landtag Ende Juni kommt der Direktzug Lienz-Innsbruck wieder aufs Tapet. Die Regierungsparteien stellen einen Antrag © EXPA/GRODER
 

Vor fünf Jahren wurde der Direktzug Lienz-Innsbruck eingestellt. Und genau so lange dauert der Kampf für seine Wiedereinführung an. Immer war es die Opposition, die sich dafür stark machte. Zuletzt stellte die Liste Fritz mit der SPÖ einen Antrag an den Landtag auf Abklärung technischer wie infrastruktureller Voraussetzungen und Vorlage eines Zeit- und Kostenplans. Er landete im Verkehrsausschuss.

Schwarz-Grün bringt diese Initiative auf Schiene. Der zuständige Landtagsausschuss hat beschlossen, dass im Landtag Ende Juni ein entsprechender Antrag von ÖVP und Grüne angenommen wird. Der Inhalt dieses Antrages ist nahezu wortgleich mit dem von Liste Fritz und SPÖ. Das nennt Markus Sint, Landtagsabgeordneter der Liste Fritz, „schlechten Stil“.
Sint ist aber aufgrund der jüngsten Entwicklung überzeugt: „Der Direktzug Lienz- Innsbruck kommt, früher oder später. Sämtlichen Polit-Mätzchen und Polit-Taktierereien der schwarz-grünen Regierungsparteien zum Trotz".

Wegen der Landtagsinitiative von Liste Fritz und SPÖ zur Wiedereinführung der umsteigefreien, direkten Zugverbindung müssten sich jetzt auch ÖVP und Grüne bewegen“. Sint ist überzeugt, dass sich der hartnäckige, politische Einsatz für den Direktzug als notwendige Tagesrandverbindung lohnt und die Wiedereinführung eine Frage der Zeit ist.

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