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Politik Intern

Schett bezichtigt Mayerl der Lüge

Bauernkammer-Debatte. Aussagen von Martin Mayerl weist Josef Schett auf das Schärfste zurück und spricht von Wahlkampfgetöse.

Politiker ohne Glacehandschuhe: Martin Mayerl und Josef Schett © KASUPOVIC
 

Jetzt ist Landtagsabgeordneter Josef Schett (impuls Tirol) aus der Fassung. Als glatte Lüge bezeichnet er die Aussage des Abgeordneten Martin Mayerl (ÖVP), wonach Schett im Landtag gesagt habe, er brauche die Bezirkslandwirtschaftskammer nicht, weil diese sowieso nur Fehlberatungen mache. Diese Aussage äußerte Mayerl in einer Reaktion von ihm und Hermann Kuenz auf Elisabeth Blanik (SPÖ) zum Rechungshofbericht über die Landwirtschaftskammer.

Schett stellt klar: „Im Laufe der Debatte ist mir der Kragen geplatzt und da stellte ich fest, dass ich persönlich ohne Weiteres in der Lage bin, auch ohne Kammer meine Landwirtschaft zu betreiben. Und ich verwies auch auf Beratungsfehler, besonders bei der Almflächenförderung, die dem Steuerzahler viel Geld und den Bauern viel Reputation gekostet hätten.“ Er weist darauf hin, dass seine Rede jederzeit im Livestream auf der Homepage des Landes nachverfolgt werden könne.

Mayerl nimmt es gelassen, dass Schett ihn der Lüge bezichtigt. Er verweist darauf, dass er die Äußerungen von Schett im Landtag sinngemäß so verstanden habe, wie sie von ihm wiedergegeben worden seien.

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