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Lienz

Glyphosat-Verbot: Martin Mayerl begründet Ablehnung

Laut ÖVP-Umweltsprecher Martin Mayerl haben neben der ÖVP auch SPÖ, Grüne und FPÖ dem impuls-Antrag auf Glyphosat-Verbot nicht zugestimmt.

Martin Mayerl, Umweltsprecher der ÖVP © EGGER
 

Kein Verständnis hatte Landtagsabgeordneter Josef Schett (impuls Tirol), dass sein Antrag auf Glyphosat-Verbot in Tirol abgelehnt wurde. Besonders ärgerte ihn, dass sein Antrag auf Vorschlag von Martin Mayerl, Umweltsprecher der ÖVP, bereits ein zweites Mal ausgesetzt wurde – um einen Bericht einzuholen.

Diese Begründung ist Mayerl zu kurz gegriffen. Mehrere Argumente hätten zur Aussetzung des Antrags geführt. „Erstens ist der Einsatz von Glyphosat in Tirol sehr gering. Zweitens gibt es keine eindeutigen Studien über die schädigende Wirkung von Glyphosat, weshalb auch die EU-Kommission entschied, die Zulassung 1,5 Jahre zu verlängern, und drittens gibt es in Österreich ein Verbot der Sikkation mit Glyphosat bei Getreide“, argumentiert Mayerl. Er betont auch, dass neben der ÖVP auch SPÖ, Grüne und FPÖ dem impuls-Antrag nicht zugestimmt hätten.

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Danke für Ihr Verständnis.

Wadlbeisser
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Traurig

Und sowas nennt sich Umweltsprecher

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Salvator
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Im Zeifel gegen ein Gift ....

und außerdem wird es ja ohnehin kaum verwendet - warum also nicht ganz verzichten?

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t0wtjbydttcfcga1vc5pihf2p3q7icaq
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Dem schicke ich auch

nächstes Jahr die vergifteten Schwalben die aus dem Nest fallen!!!

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