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OsttirolPrivatzimmervermietern geht die Luft aus

Leere Betten, leere Kassen: Die Vermieter können die Kosten ihrer Häuser bald nicht mehr tragen. Theresia Rainer, die Landesobfrau der Privatzimmervermieter, setzt einen Hilfeschrei ab.

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Privatzimmervermietern geht die Luft aus. Viele fallen bei Hilfszahlungen durch den Rost © APA/BARBARA GINDL
 

Erneut herrscht bittere Enttäuschung bei den Tiroler Privatvermietern: Mit dem Info-Mail aus dem Tourismusministerium vom 7. April wurde klar: Schon wieder gehen viele Privatvermieter leer aus und immer noch fehlen klare Richtlinien bezüglich der Förderungen. Im Vorstandsbüro herrscht Frust. Die aus Osttirol stammende Landesobfrau Theresia Rainer: „Es kann so nicht mehr weiter gehen. Wir tun nichts anderes mehr, als die politischen Entscheidungsträger täglich auf die prekäre Lage vieler unserer Mitglieder aufmerksam zu machen“. Offenbar sind die Belange unserer mehr als 2300 Mitglieder allein in Tirol bei den zuständigen Ministerien in Wien keine Priorität. Während gewerbliche Betriebe auf regelmäßige Unterstützungen zurückgreifen können, geht ein Teil der Privatvermieter leer aus.

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