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Osttirol, Wien AMS will Wienerin (54) zum Kellnern nach Osttirol schicken

Bei der Arbeitsstelle in Osttirol soll es sich um ein Kinderhotel handeln. Wienerin will sich nicht von ihrem Mann trennen. AMS verspricht gute Lösung.

© APA/Georg Hochmuth
 

Sie ist 54, hat ihren Wohnsitz in Wien und ist seit 21 Jahren glücklich verheiratet. Aber jetzt soll sie nach Osttirol gehen und hier als Kellnerin arbeiten. Das berichtet die Zeitung „Heute“. Die 54-jährige Wienerin fragt sich demnach, ob das AMS wolle, dass sie sich von ihrem Mann trenne. Ihr Mann könne nicht mit ihr nach Tirol ziehen, da er selbst in Wien arbeiten würde. „Vom Arbeitgeber in Osttirol wurde ich nur ausgelacht und er meinte außerdem noch, dass ich eh schon zu lange verheiratet sei“, sagt sie gegenüber „Heute“. Bei der Arbeitsstelle in Osttirol soll es sich um ein Kinderhotel handeln. Laut AMS Wien habe die 54-Jährige sich mit ihrer Betreuerin darauf geeinigt, dass sie österreichweit eine Stelle als Kellnerin suchen möchte, habe viele Vermittlungsvorschläge für ganz Österreich bekommen, wo sie sich auch beworben habe.

Kommentare (8)

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Bond
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Leute quälen

Das können sie. Vielleicht kriegt sie aber doch noch einen Posten als nicht amtsführende Stadträtin in Wien. Nix hackeln für 9000 Euro im Monat.

Guccighost
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Sorry aber eine 54 jährige?

Sollen sie die jungen schicken

rosen123
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Will sie arbeiten oder nicht ?......

Also .... wenn jemand Arbeit will dann hat er auch eine - Sucht diese Arbeit auch selber - egal welches Geburtsjahr , nicht übers AMS ... aber die meisten wollen ja gar nicht -weil das nix tun gut bezahlt ist..... Arbeit muss wieder mehr wert sein als das nix tun ! Und der Berufsschutz sollte auch fallen für besondere Verweigerer eines Jobs in einem anderen Ort -oder Tätigkeit abseits vom erlernten Beruf ...../

smauro
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Würde mich interessieren...

...was Sie so tun? Posten mitten am Nachmittag? Also ich kann das nur, wenn ich nicht arbeite...

gonde
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Ist doch lächerlich! In ganz Wien gibt es keine freie Stelle als Kellnerin?

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100Hallo
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freie Meinung

Ja und. Was glauben Sie wo die Osttiroler überall arbeiten müssen.

dieRealität2020
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uninformiert unwissend? sorry

lesen sie die Bedingungen und einschlägigen Gesetze zum AMS. Dazu gibt es höchstgerichtliche Entscheidungen. Kein Wiener noch Osttiroler & Konsorten aus ganz Österreich, müssen ohne ihrer Zustimmung und OHNE FIANZIELLER EINBUSSE außerhalb ihrer REgion arbeiten gehen, "wenn es nicht zumutbar ist" sagen die Höchstgerichte.
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Und wieder die üblichen Raubersgeschichten. Entstehen voraussichtlich, dass im Gespräch der AMS Berater ihr angeboten hat (nachdem sie in Wien arbeiten hätte müssen - bei einer Ablehnung gibts Abschläge - sie verstehen) sie könne ja auch in Osttirol arbeiten.
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Aktenkundig. Und schon läuft die Dame zur Zeitung und versucht alles in ihrem Interesse zu verbiegen zu verdrehen um die zugewiesene Arbeit AUS WIEN ohne abschläge ablehnen zu können. Ist immer dann Gegenstand der Gericht.
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Das ist die Realität zu diesen Raubersgeschichten.

dieRealität2020
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Jetzt wolle man aber in Anbetracht der Umstände für die 54-jährige Wienerin eine gute Lösung finden.

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Sie verstehen die Schlußfolgerungen. Sie brauchen natürlich nicht diese Hinweise nicht beachten, da gesetzlich nicht erforderlich, warum sie ablehnen versteht das AMS und sie erhalten weiterhin Arbeitslose ohne Abschläge. Tausenfach wird das österreichweit vom AMS praktiziert, schon allein um vergleichbaren Urteilen auszuweichen.