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OsttirolProblemwölfen will man auf den Pelz rücken

Bäuerliche Vertreter sehen sich durch Umfrage darin bestärkt, dass Entnahme von Risikowölfen möglich werden müsse.

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Die Bildung von Rudel soll durch Druck auf den Wolf in Osttirol verhindert werden
Die Bildung von Rudel soll durch Druck auf den Wolf in Osttirol verhindert werden © EXPA/Eibner-Pressefoto
 

Es war Mitte Jänner: Zwei Personen sichteten unabhängig voneinander einen Wolf auf der Sillianer Sonnseite. Erst wenige Tage zuvor wurde ein toter Wolf auf der Staatsstraße in Vierschach, wenige Kilometer von Sillian entfernt, entdeckt. Es ist augenscheinlich: Der Beutegreifer ist da. Noch nicht in Rudeln aber als durchziehendes Einzeltier. Und es ist die Intention bäuerlicher Vertreter, alles zu tun, um Rudelbildung in Osttirol hintanzuhalten. Das machten gestern Landwirtschaftskammerobmann Konrad Kreuzer und Landtagsabgeordneter Hermann Kuenz deutlich. Kuenz war es, der Osttirol in eine Umfrage des Market Institutes, in Auftrag gegeben vom Kärntner Almwirtschaftsverein, hineinreklamierte. Der WWF gab im Vorjahr bekannt, dass 80 Prozent der Österreicher für die Rückkehr des Wolfes seien.

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