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Hanfanbau in OsttirolSein Acker ist Spielwiese für Experimente

Hanf, Senf, Blaumohn und Safran gedeihen am Hof von Michael und Karin Halbfurter in Dölsach. Experimente mit Erfolgsaussicht.

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Biobauer Michael Halbfurter hat die Milchproduktion vor einem Jahr eingestellt und betritt nun landwirtschaftliches „Neuland“ mit Hanf, Senf, Mohn und Co © KK/Halbfurter
 

"Wenn es so weitergeht, werde ich den Familiennamen ändern: in Hanffurter“, erzählt Michael Halbfurter, natürlich nicht ernst gemeint und mit Augenzwinkern. Aber Tatsache ist, dass der Landwirt aus Dölsach mit Hanfanbau auf Erfolgskurs ist. Die Milchproduktion auf dem Hof vulgo „Hanser“ hat er vor knapp einem Jahr eingestellt und sich einmal mehr dem Hanfgewächs verschrieben. „Wir hatten 25 Milchkühe und lieferten jährlich rund 170.000 Liter Milch. Das machte keine Freude mehr“, schildert der Biobauer, voller neuer Ideen im Kopf, was man aus der ältesten Nutzpflanze der Welt alles herstellen kann.

Kommentare (1)

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solder
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Lesenswert?

viel erfolg

sicher nicht einfach, was uns dieser eu-wahn aufgebürdet hat, bzw. wie wir da hineingelogen wurden.

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