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Lienz

Die ÖVP trieb Josef Schett auf die Palme

Das Thema der ganzjährigen Stationierung von zwei Rettungshubschraubern in Osttirol ist wieder im Landtag. Der Antrag wurde aber, zum Ärger von Josef Schett, abgeändert.

Der Hubschrauber-Antrag wurde abgeändert © KLZ
 

Anliegen der Oppositionsparteien im Tiroler Landtag sind bei der regierenden Koalition Nebensache.  Das zeigt ein Antrag des Osttiroler Landtagsabgeordneten Josef Schett (impuls Tirol). Im April 2015 (!) brachte er einen Dringlichkeitsantrag zur ganzjährigen Stationierung von zwei Rettungshubschraubern in Osttirol ein. Dringlichkeit bekam der Antrag damals keine. Er landete in einem Ausschuss, kam fast ein Jahr später – am 17. März 2016 – wieder in den Landtag, und das in klar abgeänderter Form.

"Bedarfsorientiert"

„Die ganzjährige Stationierung wurde von der ÖVP in bedarfsorientierte Stationierung umgemodelt“, ärgert sich Schett. „Was bedarfsorientiert auch immer heißen mag, und wer diese Bedarfsorientierung auch immer festlegen wird.“ Der abgeänderte Antrag wurde in der aktuellen Landtagssitzung nur mit den Stimmen von ÖVP und Grüne abgesegnet. Auf die Palme trieb Schett, dass die Osttiroler ÖVP-Mandatare Hermann Kuenz und Martin Mayerl „mit nicht nachvollziehbaren Argumenten gegen die Interessen des Bezirkes Lienz stimmten“.

MICHAELA RUGGENTHALER

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Dölsacher
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Pressesprecherin

Wen wundert es - bei solch objektiver Berichterstattung durch die Pressesprecherin von Schett -das die Abonnenten bei der kleinen immer weniger werden!

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wichtschass
2
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Kuenz und Mayerl.....

Schett,hast Du gedacht das den beiden schwarzen Parteihörigen etwas an Osttirol liegt ????Wenns eng wird huscht der Kuenz eh immer ausn Saal so nach dem Motto,ich war nicht dabei,hab nur kassiert.......

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