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Lienz, Bozen

"Die Flüchtlingskrise muss in den Dreierlandtag"

Opposition der Landtage von Nord- und Südtirol stehen auf den Barrikaden. Sie wollen im April einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag wegen der Flüchtlingskrise einbringen.

Oppositionsfraktionen stellen Antrag an den Dreierlandtag © KK/Sprenger
 

Grenzkontrollen am Brenner und in Sillian-Arnbach waren gerade in Spielfeld ausgesprochen – und schon stand die Opposition der Landtage von Nord- und Südtirol auf den Barrikaden. Es kam zum Treffen von Abgeordneten sowie Referenten der Südtiroler Freiheitliche, FPÖ, impuls-Tirol, Süd-Tiroler Freiheit, Liste Fritz und Bürgerunion.
Die politischen Vertreter beider Landesteile kamen überein: Beim Dreierlandtag im April wird ein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag gestellt.

Hot-Spot

Darin fordern die oppositionellen Gruppierungen: Der Dreierlandtag muss aufgrund des aktuellen Flüchtlingschaos und der kommenden Grenzkontrollen zwischen Nord- und Südtirol ausschließlich im Zeichen der Flüchtlingskrise abgehandelt werden. Für die Vertreter der Fraktionen ist auch einen zusätzlichen Hot-Spot an der Südgrenze der Europaregion unabdingbar. Damit könnten allfällige Grenzkontrollen am Brenner und in Sillian vermieden werden.

MICHAELA RUGGENTHALER

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