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Lienz

Josef Schett bleibt bei Osttirol-Invest hartnäckig

Günther Platter wird als Tourismusreferent gefordert, Rede und Antwort zu stehen. Schett wartet außerdem auf Änderungen des Gesellschaftsvertrages.

Mauteinahmen am Felbertauern speisen die Osttirol-Invest © Michaela Ruggenthaler
 

Die Kritik an der Osttirol-Invest (OIG), ein Fördergremium für den Tourismus, gespeist aus Mauteinnahmen der Felbertauernstraße AG, erreichte Mitte Dezember einen Höhepunkt. Abgeordneter Josef Schett (impuls-Tirol) stieg auf die Barrikaden. Grund war die Sechs Millionen Euro-Beteiligung der OIG an den Kalser Bergbahnen bei der Realisierung der Skischaukel Kals-Matrei im Jahre 2008. Schett ortet bei der Beteiligung eine versteckte Förderung. Diese Annahme dementierte Gerhard Föger, Aufsichtsratsvorsitzenden der OIG.

Fragen über Fragen

Ein Prüfantrag von impuls-Tirol zur Causa wurde bis dato nicht beantwortet. Jetzt legt Schett nach – mit zwei Anfragen an Tourismusreferent Landeshauptmann Günther Platter. Von ihm verlangt Schett Details zur Mittelverwendung der OIG seit 2008. Eine brennende Frage ist: „Warum wurde von den Kalser Bergbahnen entgegen der Richtlinien keine Bankgarantie für die Beteiligung von sechs Millionen Euro verlangt?“

Außerdem will Schett wissen, wann die längst angekündigte Änderung des Gesellschaftsvertrages der OIG in Kraft tritt.

MICHAELA RUGGENTHALER

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Danke für Ihr Verständnis.

wichtschass
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OIG

6 Millionen OHNE Bankgarantie riecht stark nach grenzenloser Dummheit !!!!

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mischmaschin
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Sepp, bleib dronn!

Ist ja unwahrscheinlich - da wird verdeckt gehalten und gemauschelt was das Zeug hält - wenn offizielle Anfragen beherzter Volksvertreter nicht beantwortet werden, wo sind wir denn da?

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