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Interview

"Investitionen nur ab einer Höhe von 1600 Metern"

Der Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, Rudolf Egger, geht nach 38 Jahren in Pension. In seiner Bilanz spricht er über an ihm geübte Kritik, aber auch im Nachhinein erkannten Weitblick.

Rudolf Egger war 38 Jahre lang Chef der Bergbahnen in Bad Kleinkirchheim © Markus Traussnig
 

Anfang Dezember, und in Bad Kleinkirchheim hat es neun Grad plus. Sie gehen heuer nach 38 Jahren bei den Bergbahnen in Pension. Wie hat sich in der Zeit das Klima verändert?
RUDOLF EGGER: Als ich im Winter 1977/78 zu den Bergbahnen kam, fuhren wir nach St. Moritz, weil es bei uns keinen Schnee und daher keine Arbeit gab. Aber im Ernst – in den letzten Jahren gab es dramatische Veränderungen. Generell ist das Nockgebiet immer schon niederschlagsarm gewesen. Aber die Erwärmung braucht keiner mehr zu leugnen.

Kommentare (1)

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Lesenswert?

... und das Schlimme ist, ...

...er glaubt noch dazu alles, was er von sich gibt. Ein Totengräber von BKK weniger - Gott sei Dank! Herr Egger war maßgeblich an vielen Fehlentscheidungen (Golf/Lifte/Bäder) beteiligt, bzw. tonangebend! Unter seiner Führung gab es fast keine Kommunikation zwischen Bergbahnen - Gemeinde - Tourismusverband! Unter dem neuen Geschäftsführer gilt Gott sei Dank wieder das Motto "Der frühe Vogel fängt den Wurm", soll heißen, dass man in St. Oswald bereits Skilaufen kann, wenn auch nur auf wenigen Pistenkilometern. Für den Tourismus und die Wirte wirtschaftlich gesehen einfach top! Herr Pflauder - alles Gute und viel Durchsetzungsvermögen!