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LieserschluchtBauarbeiten für Radweg werden fortgeführt

Am kommenden Montag werden die Arbeiten für die Stützmauer-Sanierung an der Katschberg-Bundesstraße wieder aufgenommen.

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Im Vorjahr wurde mit der Stützmauersanierung in der Lieserschlucht begonnen. Jetzt erfolgt die Fortsetzung der Arbeiten © WILLI PLESCHBERGER
 

Ursprünglich war die Fortsetzung der Bauarbeiten in der Lieserschlucht schon für Juni geplant, da bis dato keine Maßnahmen gesetzt wurden, vermuteten Leser bereits, dass der Bau der Radwegverbindung zwischen Spittal und Seeboden ins Stocken geraten sein könnte. "Wie angekündigt, startet heuer noch der letzte Bauabschnitt der notwendigen Stützmauersanierung. Zur Verzögerung kam es, weil  Kanalarbeiten auf der Fratresstraße in Spittal noch nicht abgeschlossen waren", teilt das Büro von Landesrat Martin Gruber (ÖVP) auf Anfrage mit. Die Trebesinger Landesstraße (Fratresstraße) ist allerdings die definierte Ausweichroute, wenn in der Lieserschlucht gearbeitet wird. Daher hat die Verkehrsbehörde keinen früheren Termin für die Fortführung der Stützmauersanierung in der Lieserschlucht genehmigt, die unter halbseitiger Sperre durchgeführt werden muss. 

Kommentare (3)
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Koschitz
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Dietmar Koschitz

Von der Einbindung des Radweges im Norden des Neuen Platzes spricht noch Keiner! Wie ist die Radwegführung geplant ab Marienheim?
Zweites Problem: Anbindung des Radweges von Seeboden kommend, Abfahrt Autobahn A 10, Richtung Spittal. Bei dem Neubau der Seebachbrücke wurde auf den Radweg verzichtet, weil damals die Mehrkosten nicht finaziert wurden. Daher meine Frage, wie kommen die RadfahrerInnen von der rechten Fahrbahnseite auf die linke Seite von Seeboden kommend, auf den Radweg Lieserschlucht. Liebe Andrea du schreibts immer sehr schöne Kommentare, jedoch erfüllt die Kleine Zeitung immer öfter den Main Stream, ja manchmal kommt mir vor es wären "Auftragsarbeiten". Schade, vieles wäre wirklich kritischer zu hinterfragen! Seit 1985 wird von einem sicheren Radweg nach Seeboden geredet. Von der Sicherheit der Spittaler Radwege will ich gar nicht reden.
Klimaschutz geht nur mit Verzicht. Zu Fuß gehen, Radfahren gehört an 1. Stelle. Noch ist die Schmerzgrenze zu gering, aber irgendwann werden wir Alle den Preis dafür zahlen müssen. Dietmar Koschitz

vitriol74
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Mitten in der Saison!

Gratulation für Weitsicht die Ihnen schon immer fehlte Herr Gruber…

ErichGolger
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Mauersanierung kostet 2,7 Millionen Euro und der Radweg wurde einmal mit 3,2 Mill EUR beziffert...


Das Geheimnis um die Kosten für den Radweg inklusive Mauersanierung bleibt nach wie vor ungelüftet. Nur wenn man die Berichterstattung aufmerksam und lückenlos verfolgt hat, kann man sich die Kosten selbst zusammenstellen: Es geht hier in Summe bis jetzt um ca. 6 Mill EUR, sofern sich bei der Kragplattenlösung mit ihrer unausgegorenen Planung nicht noch weitere Kosten dazugesellen.

Ein schöner Batzen Geld. Und das Verkehrskonzept für Spittal, in das der Radweg hätte einfließen sollen, bleibt weiter auf der Strecke!