AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Gegendtal, Millstätter SeeMautflüchtlinge nicht schuld an Verkehrsbelastung

Laut Zählung: Mautflüchtlinge nicht verantwortlich für Verkehrsbelastung im Gegendtal und am Millstätter See. Bürgermeister akzeptieren das, fordern aber mehr Sicherheit.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Der Großteil der Fahrzeuge im Gegendtal fällt unter den erlaubten Ziel- und Quellverkehr
Der Großteil der Fahrzeuge im Gegendtal fällt unter den erlaubten Ziel- und Quellverkehr © KLZ/Markus Traussnig
 

Seit Längerem klagen die sieben Gemeinden des Gegendtals und am Millstätter See über zunehmende Belastung durch den Schwerverkehr. Vor allem Mautflüchtlinge mit Fahrzeugen über 7,5 Tonnen wurden hinter dem Problem vermutet. Gefordert wurde ein Fahrverbot für schwere Lkw, ausgenommen Ziel- und Quellverkehr.

Kommentare (2)

Kommentieren
ErichGolger
0
1
Lesenswert?

Die Bürgermeister brauchen nicht verwundert sein,


tragen sie doch mit Genehmigungen für große Wohnbauten selbst zum Verkehrsaufkommen bei.

Zum Beispiel in Millstatt, wo eigentlich aufgrund des Baustopps für Monsterbauten derzeit keine Wohnanlagen errichtet werden sollten, werden gerade an die 10.000 Kubikmeter Aushubmaterial aus der Alexanderhofsiedlung verführt - nach Seeboden auf die Dullhöhe.

Da trifft es sogar die Anrainer in den Siedlungen. Es bleibt fraglich, ob dies zum Wohle der Wirtschaft notwendig ist, wenn der Schwerverkehr durch die Siedlungen braust. Und es stimmt auf keinen Fall, dass der Bürgermeister als Genehmigungsbehörde das ertragen muss - nein, er sollte eher nachdenken, was er genehmig! Schließlich ist er auch für die Bauausführung als Baubehörde zuständig, auch wenn das von manchen Amtsträgern nicht so gesehen werden will.

Antworten
ErichGolger
0
0
Lesenswert?

Die Bürgermeister brauchen nicht verwundert sein,


tragen sie doch mit Genehmigungen für große Wohnbauten selbst zum Verkehrsaufkommen bei.

Zum Beispiel in Millstatt, wo eigentlich aufgrund des Baustopps für Monsterbauten derzeit keine Wohnanlagen errichtet werden sollten, werden gerade an die 10.000 Kubikmeter Aushubmaterial aus der Alexanderhofsiedlung verführt - nach Seeboden auf die Dullhöhe.

Da trifft es sogar die Anrainer in den Siedlungen. Es bleibt fraglich, ob dies zum Wohle der Wirtschaft notwendig ist, wenn der Schwerverkehr durch die Siedlungen braust. Und es stimmt auf keinen Fall, dass der Bürgermeister als Genehmigungsbehörde das ertragen muss - nein, er sollte eher nachdenken, was er genehmig! Schließlich ist er auch für die Bauausführung als Baubehörde zuständig, auch wenn das von manchen Amtsträgern nicht so gesehen werden will.

Antworten