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Osttirol, OberkärntenTierschützer setzt sich für Rotwildfütterung ein

Rotwildfütterungen müssen forciert werden. Das fordert ein Osttiroler, der sich um das Tierwohl angesichts der Schneemassen der vergangenen Wochen sorgt. Die Bezirksjägermeister kommen zu Wort.

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Rotwild in Oberkärnten und Osttirol
Rotwildfütterungen brauchen die Zustimmung von Jagdausübenden und Grundbesitzer © (c) AP (KERSTIN JOESSON)
 

Dass Rehe und Hirsche wegen der heftigen Schneefälle leiden, ist angesichts der Extremwetterereignisse in den vergangenen Wochen ein oft gehörter Einwand von Tierfreunden. "Die Tiere haben in  strengen Wintern nichts zu fressen, was ich seit Jahren beobachten kann. Das ist auch der Grund, warum es in den Wäldern derartig hohen Wildverbiss gibt“, kritisiert beispielsweise ein Osttiroler Tierschützer, der anonym bleiben möchte, gegenüber der Kleinen Zeitung. Grund genug, bei den Bezirksjägermeistern in Oberkärnten und Osttirol nachzufragen.

Kommentare (1)

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joschi41
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1
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Dauerbrenner

Seit ich denken kann wird das Thema Schalenwildfütterung am Köcheln gehalten. Dabei sind Bevölkerung wie Jägerschaft in ihren Ansichten gleichermaßen gespalten. Was in der Diskussion ausgespart wird ist die Tatsache, dass auch die Jagd kapitalistisch-marktwirtschaftlichen Unsitten unterliegt. Angebot und Nachfrage treiben die Hektarpreise auf die Spitze. Das wiederum hat örtlich zu hohe Schalwildbestände mit waldgefährdenden Schäden zur Folge. Und so schließt sich der Kreis.

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