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Nach der FusionFPÖ-Politiker soll neuer Kassenobmann werden

Matthias Krenn, Vizepräsident der Wirtschaftskammer und Chef der freiheitlichen Wirtschaftstreibenden, soll zum mächtigen Obmann der neuen Österreichischen Gebietskrankenkasse aufsteigen.

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Matthias Krenn
Matthias Krenn © 
 

Im April startet der von der türkis-blauen Koalition beschlossene Fusionsprozess der neun Gebietskrankenkassen. Am 1. Jänner 2020 soll die Österreichische Gebietskrankenkasse (ÖGK) das Licht der Welt erblicken, ein Überleitungsausschuss soll ab April den Umbau steuern. Nun scheint Klarheit zu bestehen, wer als Obmann diesem Gremium vorstehen könnte. Nach Informationen der Kleinen Zeitung dürfte Matthias Krenn den Zuschlag erhalten. Der formelle Beschluss steht noch aus, intern sei aber, wie es heißt, „die Sache so gut wie entschieden.

Kommentare (4)

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SoundofThunder
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Herr Krenn! Wie ging das über die Unselbstständigen?

Über das ewige Jammern im Jammertal? Über das Wehklagen der Unselbstständigen Wertlosen? Können Sie sich an ihren Satz noch erinnern? So schätzen Sie und ihre Parteigenossen den Arbeiter in Wahrheit ein,oder😡?

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SoundofThunder
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PS:

Da habe ich doch glatt ihre zweite Forderung vergessen zu erwähnen: Sie waren es der einen Durchrechnungszeitraum von 2 Jahren gefordert hat!

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BernddasBrot
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Also doch ,

blaue Funktionäre übernehmen die Posten der Roten , die andererseits weiterbezahlt werden. Sparen im System .......

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Platon
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Bitte

falls möglich, zuerst denken und dann posten!

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