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Bad KleinkirchheimSteinbruch war Spielwiese für Wakeboard-Stars

Der Döbriacher Wakeboard-Profi Dominik Hernler und zwei Kollegen setzen einen verlassenen Steinbruch bei Bad Kleinkirchheim mit einem spektakulären Video kreativ in Szene.

Parks Bonifay nutzte den Ausleger des Baggers für den wohl härtesten U-Turn seiner Wakeboard-Karriere © (c) Sam Strauss/Red Bull Content Pool
 

Mit einem spektakulären Video sorgen der Döbriacher Dominik Hernler und seine zwei Spezis Felix Georgii aus Deutschland und Parks Bonifay (USA) für Aufsehen – nicht nur in der Wakeboard-Szene. Einen still gelegten Steinbruch bei Bad Kleinkirchheim haben sich die drei X-Games Medaillengewinner als Spielwiese ausgesucht, um ihre Kreativität auf dem Wakeboard auszuleben.

Besonders war nicht nur der Steinbruch mit kristallklarem Grundwasser und der kantigen Felswand, es wurde auch auf künstliche Plastikrampen verzichtet. Stattdessen wurde alles, was im Steinbruch nicht niet- und nagelfest war, genutzt: vom Bagger über riesige LKW-Reifen und Bleche bis hin zum Absperrgitter. Ein 1,5 Tonnen schweres Steinsieb aus Stahl wurde zum Kicker, Holzbalken, Stahlrohre und Träger dienten als Rails – also als Hindernisse am Parcours.

Wakeboarden auf neuem Niveau

Durch diesen gezogen, wurden die drei Wakeboard-Profis von einer Seilwinde. „Karabiner, 15 Meter hoch im Felsen eingehängt, dienten als Umlenkungen für das Seil und garantierten permanenten Zug von oben“, erklärt Michael Krikula, Wakeboard-Koordinator des Österreichischen Wasserski- und Wakeboardverbands, der betont, dass alles mit Genehmigung ablief: „Mit solchen Videos wird Wakeboarden auf ein neues Niveau gehoben.“ Das er das beherrscht, hat der Oberkärntner Dominik Hernler bereits mehrfach gezeigt, etwa mit den Projekten Winchelroute oder dem Trip durch Paris.

Zwei Wochen Konzentration

Das lose Gestein war überhaupt eine Herausforderung für die Sportler, daher wohl der Titel des Projekts: „Falling Rocks“ – zu deutsch: herunterfallende Felsbrocken. „Für mich war es etwas Besonderes, da es quasi ums Eck von mir daheim stattfand. Gefreut hat mich, dass so viele Freunde von daheim dabei waren und mitgeholfen haben“, sagt Hernler, der vorwiegend in Florida lebt, die Sommer aber gern daheim am Millstätter See verbringt. Um sich optimal mit dem Projekt auseinander zu setzen, hat er mit Parks Bonifay, Felix Georgii, Fotograf Sam Strauss und der Blackbird Video-Crew für zwei Wochen direkt neben dem Areal Quartier bezogen.

 

Video online

„Als mir Dominik und Sam den Steinbruch zeigten, war ich überwältigt und als der Bagger erstmals ins Wasser fuhr, war klar, dass wir den Fokus auf die Action und die einzigartigen Möglichkeiten im Steinbruch setzen sollten“, schwärmt auch Georgii. Das Video ist online zu sehen unter www.redbull.com/fallingrocks

 

Bad Kleinkirchheim: Wakeboard-Video aus Steinbruch

Sie stecken hinter der Aktion: Parks Bonifay, Dominik Hernler und Felix Georgii (von links)

Sam Strauss/Red Bull Content Pool

Schauplatz war ein still gelegter Steinbruch bei Bad Kleinkirchheim.

Sam Strauss/Red Bull Content Pool

Eine Baggerschaufel dient Dominik Hernler als Wakeboard-Hit.

Sam Strauss/Red Bull Content Pool

Perfekt aufeinander abgestimmt: Felix Georgii und Parks Bonifay

Sam Strauss/Red Bull Content Pool

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