AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Spittal, HermagorSchülerzahlen in Oberkärnten sind leicht rückgängig

Ein leichtes Minus gibt es dieses Schuljahr an den Oberkärntner Pflichtschulen. Eine kräftige Steigerung hingegen erfuhr die polytechnische Schule in Spittal. Hier gibt es 32 Schüler mehr als im Vorjahr.

Es gibt dieses Schuljahr weniger Schüler in den Bezirken Spittal und Hermagor © contrastwerkstatt - stock.adobe.
 

Im Bezirk Spittal drücken dieses Jahr 2580 Schüler in 153 Volksschulklassen die Schulbank. Im Vergleich zum vorigen Schuljahr sind das 77 Schüler weniger. Im Bezirk Hermagor gibt es dieses Schuljahr 598 Volksschüler, das sind um sieben weniger als im Vorjahr. Eine Steigerung gibt es an der Polytechnische Schule in Spittal. Aktuell sind es 89 Schüler, im Schuljahr 2017/18 waren es 57.

25 Schüler weniger an der NMS Gmünd

Ein leichtes Minus gibt es in den Neuen Mittelschulen (NMS). Aktuell besuchen 2041 (im Vorjahr waren es 2094) Schüler im Bezirk Spittal eine NMS. In Hermagor gibt es 568 NMS-Schüler (596 waren es 2017/18). Auffallend ist, dass es in der NMS Gmünd dieses Jahr 25 Schüler weniger gibt, als im vergangenen Schuljahr. Direktor Michael Persterer erklärt, warum: „Von 42 Abgängern der vier Volksschulen in unserem Schulsprengel, hatten 39 am Montag bei uns ihren Schulbeginn. Es ist dies einer der geburtenschwächsten Jahrgänge seit Langem im Lieser- und Maltatal. Nächstes Schuljahr rechnen wir wieder mit 60 bis 65 Schulanfängern.“

Relativ konstant sind die Zahlen an Gymnasien und höheren berufsbildenden Schulen. In Spittal besuchen 678 Schüler (Vorjahr 656) ein Bundesrealgymnasium, 510 Schüler (516 im Vorjahr) ein Gymnasium, 348 Schüler (Vorjahr 342) sind im Bundesoberstufenrealgymnasium (Borg), an der Handelsakademie zählt man 348 Schüler (Vorjahr 342) und an der höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) sind 445 Schüler gemeldet, 446 waren es 2017/18.

Landwirtschaftliche Fachschulen sind stabil

Im Bezirk Hermagor gehen 148 Schüler ins Borg (Vorjahr 142) und 223 Schüler an die HLW, im Vorjahr waren es 222. Stabil sind die Zahlen an den Landwirtschaftlichen Fachschulen. In Litzlhof und Drauhofen sind 238 Schüler gemeldet, das sind vier Schüler mehr im Vergleich zu 2017/18. „Das zeigt, dass unser System funktioniert. Die Qualität stimmt und die Schüler wissen, dass sie bei uns Menschen und keine Nummern sind“, sagt Alfred Altersberger, Leiter der landwirtschaftlichen Schulverwaltung beim Land Kärnten.

Kommentieren