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UrlauberreiseverkehrKilometerlanger Stau auf der Karawankenautobahn

Im Urlauberreiseverkehr staut es sich seit dem Vormittag vor dem Karawankentunnel bis nach Rosegg zurück. In der Früh war die Tauernautobahn bei der Einhausung Trebesing gesperrt.

Kilometerlanger Stau auf der Karawankenautobahn
Kilometerlanger Stau auf der Karawankenautobahn © KLZ/Weichselbraun
 

Dieses Wochenende wird in ganz Österreich verstärkter Reiseverkehr erwartet, los ging es gleich am Samstag in der Früh: In Richtung Slowenien staute es sich laut Antenne Kärnten auf der A11 vor dem Karwankentunnel im Urlauberreiseverkehr bis zu neun Kilometer bis nach Rosegg zurück. Autofahrer mussten bis zu eineinhalb Stunden mehr einplanen. Ausweichen ging entweder über Italien und die A2 oder über den Wurzenpass.

Auch bei der Einreise nach Österreich brauchten Autofahrer viel Geduld und bis zu zwei Stunden länger.

Zähfließenden Verkehr aufgrund von Verkehrsüberlastung gab es ebenfalls auf der Tauernautobahn (A10) vor dem Katschbergtunnel in Richtung Salzburg. In Richtung Villach staute es sich - inklusive Blockabfertigung - vor dem Oswaldibergtunnel.

Fahrbahnschäden auf der A10

Zusätzlich zum Reiseverkehr machte eine Autobahn-Sperre den Autofahrern zu schaffen: Zwischen dem Knoten Spittal-Millstätter See und der Autobahnabfahrt Gmünd-Maltatal war auf der A10 Tauernautobahn Richtung Salzburg die Einhausung Trebesing kurz nach 8 Uhr für etwa zwei Stunden gesperrt. Eine Umleitung verlief vom Knoten Spittal auf die B 99 Katschbergstraße und in Gmünd wieder auf die A 10.

Laut ersten Informationen hat sich kurz nach dem Tunnel ein Teil der Fahrbahn gelöst: "Eine Dehnfuge in der Fahrbahn ist gebrochen", sagt Asfinag-Sprecherin Alexandra Vucsina-Valla. Asfinag, Polizei und Straßenmeisterei standen im Einsatz. Laut Asfinag dauerte die Sperre bis 10 Uhr. Die Autobahnpolizei Spittal/Drau bestätigte: "Die Dilatationsfuge, der Übergang von Brücke zur Fahrbahn, ist gerissen. Daher ist ein Metallelement herausgestanden", berichtet ein Beamter. Entdeckt wurde der Fahrbahnschaden von der Autobahnpolizei selber im Zuge einer Kontrollfahrt. "Wir haben die Autobahn sofort gesperrt, damit nichts passiert. Das Stück wurde ausgetauscht." Laut Polizei dürfte eine "normale Materialermüdung" die Ursache für den Schaden sein.

Stau löste sich nur langsam auf

Wegen der Autobahnsperre wurde der Verkehr Richtung Salzburg bereits vor dem Wolfsbergtunnel angehalten. Zwischen Paternion/Feistritz und Spittal/Drau gab es zwischenzeitlich rund neun Kilometer Stau. Dieser löste sich nur sehr langsam auf: Zwischen Villach-West und Spittal-Ost brauchten Autofahrer insgesamt rund eine Stunde länger. Ausweichen ging bei Villach-West über die B100.

Asfinag Die A10 bei Spittal war wegen Fahrbahnschäden gesperrt
Die A10 bei Spittal war wegen Fahrbahnschäden gesperrt © Asfinag

Stau auch in Salzburg

Schon in den frühen Morgenstunden kam es abschnittsweise zu langen Staus auf der Tauernautobahn (A10), insbesondere vor dem Katschberg Tunnel, bei der Mautstelle St. Michael mussten sich die Urlauber auf dem Weg Richtung Süden in Geduld üben.

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