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WeißenseeWenn es um Nachhaltigkeit geht, steht er unter Strom

Kochen auf dem Holzherd, Wäsche trocknen wie anno dazumal, der Strom kommt vom Dach. Der Weißenseer Hotelier Hannes Müller setzt auf die "Generation Gewissen".

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Genießerhotel „Die Forelle am Weißensee“: Hotelier Hannes Müller setzt auf Stromerzeugung mit Fotovoltaik © Pleschberger
 

Die hausinterne Philosophie der Müllers am Weißensee ist rasch auf den Punkt gebracht: „Generation Gewissen“ lautet das Erfolgsrezept! Es ist ein Generationenvertrag, dem sich Hotelier und Haubenkoch Hannes Müller verschrieben hat. „Wir leben und arbeiten in unserem Familienverbund mit meinen Eltern Hans und Erika, meiner Frau Monika und unseren Kindern Hanna, Moritz und Laurenz. Ich möchte das, was ich übernommen habe, gerne weitergeben“, so der Querdenker. Und zwar möglichst unversehrt. Müllers Rezept gegen Energieverschwendung und Umweltzerstörung lautet „Nachhaltigkeit“. Seit mehr als 20 Jahren wird das Warmwasser des Hotels mit einer Hackschnitzelheizung aufbereitet. Auf dem Dach befindet sich eine Fotovoltaikanlage die über 50 kW Anschlusswert leistet. Müller: „Damit decken wir die Hälfte unseres Strombedarfs. Abends kochen wir auf dem Holzherd, nicht alles, aber er kommt oft zum Einsatz.“

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