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SommergesprächOliver Rathkolb: "Millstatt setzt für meine Arbeit Kräfte frei"

Der bekannte Zeithistoriker Oliver Rathkolb hat ein Zuhause in Millstatt gefunden. Hier zieht er sich zum Schreiben zurück, tankt Kraft und lässt die Vielfalt Kärntens auf sich wirken.

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Oliver Rathkolb in der Kirche St. Wolfgang in Seeboden. Sie stellt für ihn einen Kraftort dar. © WILLI PLESCHBERGER
 

Sie gelten als Zeithistoriker der Nation, sind Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte an der Uni Wien und haben unzählige andere Funktionen. Ist Millstatt der Ruhepol in Ihrem Leben?
Oliver Rathkolb: Millstatt ist wirklich ein Ruhepol in unserem Leben geworden. Wobei ich sagen muss, dass die treibende Kraft, ein Refugium zu suchen, meine Frau Lydia war. Wir haben uns viele Plätze in Österreich angesehen, hatten schon ein Haus in Ossiach im Auge, aber der Funke ist nicht wirklich übergesprungen, obwohl meine Frau beim Carinthischen Sommer, wo sie viele Jahre lang als Solistin gesungen hat, bereits ihr Herz an Kärnten verloren hat.

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