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Ab 11. JuniGoldeck Gondeln werden zu Kunstgalerie in luftiger Höhe

Die Fahrt mit der Goldeckbahn wird durch das Kreativtrio "butter&gold" zum Kunstprojekt. Wöchentlich gibt es neue, virtuelle Beiträge. Am Berg wird ein Postamt eingerichtet.

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Monika Peitler, Martin Schinagl und Gridchen Pliessnig bringen derzeit ihre Kunst virtuell in die Gondeln der Goldeck Talbahn © butter&gold artgroup
 

Rund 15 Minuten dauert die Fahrt mit der Talbahn Goldeck auf 1780 Höhenmeter. Wenn am 11. Juni der Sommerbetrieb aufgenommen wird, leuchtet Fahrgästen in den Gondeln ein goldfarbener QR-Code entgegen. Nicht etwa eine Registrierung, sondern Kunstgenuss verbirgt sich dahinter. "Wir platzieren die Kunstwerke dort, wo man sie am wenigsten erwartet – während der Fahrt ins Gebirge. Die virtuellen Kunstwerke sollen beim Betrachter zu einer atmosphärisch-vertiefenden und lustvoll-generierenden Wahrnehmung des Goldecks führen", erklärt die Künstlergruppe "butter&gold", die den Spittaler Hausberg als Raumskulptur sehen. Zu entdecken gibt es neben Videoarbeiten und Sounds auch Texte und Collagen.

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shaba88
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Pseudo Idee mit Pseudokünstlern zur Nabelschau einiger weniger