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Oberkärnten & die WahlWahlkämpfen im Lockdown macht kreativ

Die klassischen Wahlkampftaktiken sind zu Corona-Zeiten nicht möglich. Die Kandidaten versuchen im Internet und mit Hands-On-Projekten zu überzeugen.

Der heurige Wahlkampf wird im Internet ausgetragen © KK
 

Der klassische Hausbesuch, Veranstaltungen oder Wahlwerben auf der Straße sind im Lockdown nicht möglich. Der Wahlkampf ist neu, anders und fordert von Parteien und Bürgermeisterkandidaten kreative Ansätze, um am 28. Februar Stimmen zu gewinnen. „Momentan stehen wir zwar kurz vor der Gemeinderatswahl, aber die Themen wie Corona oder der viele Schnee beschäftigen derzeit mehr“, sagt ÖVP-Bezirksparteiobmann Ferdinand Hueter. Er ortet in der öffentlichen Stimmung ein Zeichen zum Umdenken. „Für die Politik geht es künftig mehr ums Überparteiliche, ums Grenzüberschreitende, ums Anpacken und Umsetzen, als ums Diskutieren und Philosophieren.“ Die Ortsparteien der Parteien agieren sehr individuell. Einige ergänzen die verbliebenen klassischen Mittel mit Social Media Auftritten. „Videowalls, Wahlzeitschriften oder Neujahrsbrief per Post, aber auch Facebook-Werbung“, zählt Leopold Astner, ÖVP-Bezirksobmann und Bürgermeisterkandidat in Hermagor auf. Kirchbachs Bürgermeister Hermann Jantschgi (FPÖ-Bezirksparteiobmann) ist ebenfalls in den Sozialen Medien.

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