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Nach Unwetter Bruch- und Schwemmholz wird schonend im Mölltal entsorgt

Erdbau Fürstauer in Mühldorf und Lindner Recyclingtech in Spittal machen gemeinsame Sache bei der Entsorgung von bis zu 20.000 Festmetern Schwemmholz, das bei der Unwetterkatastrophe im November angefallen ist.

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Clemens Jäger (Lindner), Helmut Fürstauer (Erdbau in Mühldorf) sowie dessen Mitarbeiter Andreas Obweger und Wolfgang Zwenig © KK/LINDNER RECYCLINGTECH
 

Einen innovativen und umweltschonenden Weg schlagen zwei Oberkärntner Vorzeigeunternehmen bei der Entsorgung von rund 20.000 Festmetern Bruch- und Schwemmholz, das während der Unwetterkatastrophe im November des Vorjahres angefallen ist, ein. Dieses Holz, das aus vollen Geschiebesperren oder nach Murenabgängen aussortiert wird, muss nach dem Altlastensanierungsgesetz entsorgt werden. „Bisher hat sich in Kärnten kaum jemand mit diesem sogenannten Wildholz beschäftigt, vielfach wurde es zu Spezialfirmen nach Niederösterreich und in andere Bundesländer geliefert“, schildert Helmut Fürstauer, der in Mühldorf ein Erdbauunternehmen und ein Fernheizwerk betreibt.

KK/LINDNER RECYCLINGTECH
Die Geschiebesperre beim Mühldorfer Bach war nach dem Unwetter voll © KK/LINDNER RECYCLINGTECH

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