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Unfallrisiko zu hochLehrer wollen nicht ohne Trainerin mit Kindern schwimmen gehen

Volksschullehrer im Bezirk Spittal nahmen bisher Unterstützung einer Schwimmtrainerin in Anspruch. Diese Position wurde vom Land eingespart. Proteste führten nun zu Übergangslösung.

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Schwimmlehrerin auf Zeit: Heuer wurde der Posten wieder eingeführt, nächstes Jahr fällt er aber weg (Archivbild)
Schwimmlehrerin auf Zeit: Heuer wurde der Posten wieder eingeführt, nächstes Jahr fällt er aber weg (Archivild) © Rie-Press
 

Verärgerung rief eine Entscheidung des Landes bei Eltern und Volksschullehren des Bezirks Spittal hervor. Der Posten der Schwimmtrainerin, welche Lehrer bei Schwimmtagen- und -stunden im Erlebnisbad Drautalperle in Spittal unterstützt hatte, wurde zu Beginn des Schuljahres eingespart.
Wie Lehrer gegenüber der Kleinen Zeitung berichten, würden sich viele Kollegen nicht mehr trauen, eine Klasse mit über 20 Schülern, von denen einige noch nicht schwimmen können, allein zu beaufsichtigen. Das Unfallrisiko sei für viele Pädagogen zu hoch.

Kommentare (3)

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struge1
12
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Eine bodenlose Frechheit

den Kindern gegenüber, diese rote Politik in Kärnten! Das letzte Wahlergebnis bestätigt sich somit...

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cockpit
6
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Warum soll das Land dafür verantwortlich sein?

Sollen doch die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder schwimmen können! Es wird immer mehr Verantwortung abgeschoben, anstatt selbst dafür zu sorgen.

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vitriol74
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Für was denn sonst?

Für Bäume im Stadion?

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