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Allgemeinmediziner gesuchtHausärzte brauchen eine Imagepolitur

Hausärzte sind am Land bald Mangelware. Sozialversicherung und Politik müssen handeln, um Versorgung zu garantieren.

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Arztemangel setzt den Landgemeinden zu
Ärztemangel setzt den Landgemeinden zu © Uzhursky - stock.adobe.com
 

Honorare, die zum Jammern sind, lange Arbeitstage und stets allein an vorderster Front. Das sind einige der Gründe, warum sich junge Menschen nicht für die Allgemeinmedizin begeistern können. Zu den Nachwuchssorgen kommt der Umstand, dass viele praktische Ärzte in den kommenden Jahren in Pension gehen werden. Die Folge könnte ein drastischer Ärztemangel im ländlichen Raum sein. Dies war der Schwerpunkt einer Podiumsdiskussion in Obervellach Über aktuelle Gesundheitsfragen sprachen Gesundheitsreferentin Beate Prettner, Josef Smolle (Gesundheitssprecher ÖVP), Alexander Biach (Hauptverband Sozialversicherungsträger), KGKK-
Direktor Johann Lintner, Maria Korak-Leiter (Ärztekammer). Organisator und Moderator war Wolfgang Rotomer.

Unten: Organisator Wolfgang Rotomer mit Alexander Biach, Beate Prettner, Maria Korak-Leiter, Josef Smolle und Johann Lintner Foto © Willi Pleschberger


Großes Thema war die Einführung von Primärversorgungszentren. In solchen Einheiten sollen mindestens drei Allgemeinmediziner mit weiteren Gesundheitsanbietern unter einem Dach zusammenarbeiten. „Das bringt Vorteile für Ärzte und Patienten. Die Ordinationszeiten werden auf rund 50 Stunden pro Woche ausgedehnt, da sich die Ärzte die Arbeitszeiten teilen. Die Praxis ist immer besetzt“, schilderte Alexander Biach vom Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger.

Kommentare (1)

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GordonKelz
3
2
Lesenswert?

DER ALLGEMEINMEDIZINER....

....ist ein Auslaufmodell, bis sich das aber zu den Verantwortlichen durchbricht vergehen Jahrzehnte !
Gordon Kelz

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