Seit vier Jahren versucht die Bürgerinitiative (BI) „L(i)ebenswert Seeboden“ darüber aufzuklären, welche negativen Auswirkungen hinsichtlich Lärm, Luft und Landschaftsbild, die von der Asfinag beabsichtige Vergrößerung des Rastplatzes oberhalb ihrer Gemeinde haben würde. Wie berichtet, soll der Rastplatz auf 34 Pkw- und 25 Lkw-Stellplätze erweitert werden. Der pensionierte Richter Arnold Riebenbauer, der sich in die Initiative als Berater einbringt, sagt, dass die von der Asfinag beauftragten Gutachter es gut verstanden hätten, den bestehenden Lärm in verschiedenen Regionen der Gemeinde zu beschönigen oder gar nicht bekannt zu geben.