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Lavamünd

Schüler gestalten leere Schaufenster in der Ortschaft

Neue Mittelschule Lavamünd lädt am Dienstag mit einem Kunstprojekt zu einem Aktionstag. Die Schüler wollen auf Probleme in ihrer Ortschaft aufmerksam machen.

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Renate Hoffmann und Josef Ruthart mit Schülern © Katz
 

Im Rahmen der „Unesco International Arts Education Week“ findet heuer in ganz Österreich unter dem Motto „Kultur schafft Vielfalt – Vielfalt durch Kultur“ der Aktionstag „Kulturelle Bildung an Schulen“ statt. Dieser wird vom Bundesministerium für Bildung vorbereitet und in Lavamünd durchgeführt. „Wir wollen mit Kunst und Kultur auf die leer stehenden Gebäude und Geschäftslokale in Lavamünd hinweisen“, sagt Werner Sternjak, Direktor der NMS Lavamünd.
Die Aktionsreihe der Neuen Mittelschule beinhaltet sieben verschiedene Stationen. Der Wechsel zwischen den Stationen mit den Titeln „Innovative und kreative Begegnung mit dem Volkslied“, „Utopische Stadt“, „Erzähl mir Lavamünd“, „Kunterbunt & lebensfroh“, „Eine groteske Geschichte“, „Filme selbst gemacht“ sowie „Malerei und Tanz“ wird von einer Instrumentalgruppe akustisch begleitet.
„Wir wollen die kulturelle Bildung an unserer Schule in den Mittelpunkt stellen“, sagt Renate Hoffmann, die Kulturbeauftragte der NMS. Bürgermeister Josef Ruthardt unterstützt die Vorhaben der Schüler. „Ich freue mich, dass sich Schüler mit den Problemen der Ortschaft auseinandersetzen und sich damit mit Lavamünd identifizieren“, sagt Ruthardt.
Das Kunstprojekt wird heute am Hauptplatz von 10 bis 12 und von 19 bis 21 Uhr präsentiert. „Zu den Vorstellungen erwarten wir viele Eltern“, sagt Hoffmann. Der Leitfaden für einen Rundgang bildet Friedrich Schillers „Die Huldigung der Künste“. Die Bilder und Skulpturen bleiben noch eine Woche lang in den Schaufenstern.

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