St. Paul12,2 Millionen Euro fließen in den Hochwasserschutz

Hochwasserereignisse sollen in der Marktgemeinde St. Paul der Vergangenheit angehören. 12,2 Millionen Euro werden in drei Projektphasen investiert. Baustart für die erste Etappe ist mit 2023 festgelegt.

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Immer wieder kommt es in St. Paul - wie hier am Granitzbach - zu Hochwasserereignissen © KK
 

Drei Gewässer stellen bei Starkregen in St. Paul eine enorme Gefahr dar: die Lavant, der Granitzbach und der Langlbach. Dem soll in den nächsten Jahren ein Riegel vorgeschoben werden. Rund 12,2 Millionen Euro sollen in drei Teilprojekten in den Hochwasserschutz fließen. Das erste Teilprojekt "Rückhaltebecken Langlbach und Schießstatt" wird bereits geplant. Dabei wird ein künstlich angelegtes Becken mit rund 26.000 Kubikmeter Fassungsvermögen westlich des sogenannten Fuchssteiner Ackers, zwischen der Buxersiedlung und Hundsdorf, errichtet. "Die Ableitung des Wassers wird dann unterirdisch über das Gemeindegebiet bis zum Sportplatz verlaufen, dort wird das Wasser unterhalb des Siedlungsbereiches in die Lavant eingeleitet", informiert Bürgermeister Stefan Salzmann (SPÖ).

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